Produkte filtern
- Neuheiten
- Preorder
- Genres
- RSD 2026
- Record Store Day
- Zubehör
- Merchandise
- Deals
Das brandneue Album der Münchner Shootingstars. Elektro trifft auf Punk, Techno und Hip Hop. Der Sound fürs Gehirn und den Dancefloor. Katzengold erscheint als CD im Jewelcase-Format inklusive 20-seitigem 4c-Booklet sowie als streng limitierte Vinyl-Edition. Beide Formate erscheinen mit der Bonus-Remix-CD Plörre feat. Tracks von CLICK CLICK DECKER, KETTCAR, DIE STERNE, EGOTRONIC, IRA ATARI & RAMPUE, SUPERSHIRT und DADAJUGEND POLYFORM auf AUDIOLITH. Seit zwei Jahren mischt der Münchner Act bestehend aus STREUNER (Gesang), JA!KOB aka DAS BASSLASTER (Beats, Bass, Synths) und MARTIN STEER (E-Gitarre, Gesang) mit seinen kompromisslosen und gleichsam catchy Klängen die deutsche Indieszene mächtig auf. Nach diversen Remixen (u. a. für EGOTRONIC und KETTCAR) und Singles (Pandabär, Mindestens in 1000 Jahren, Electrofikkkke, Das Licht), dem 2008 veröffentlichten Albumdebüt Nachtigall (CD 04817) sowie unzähligen Gigs und Festival-Auftritten (Immergut, Melt!, Juicy Beats, Taubertal, Reeperbahn, Dockville), in deren Rahmen sie ihre stetig wachsende Fangemeinde mit furiosen Live-Performances stets zu euphorisieren verstanden, legen die bayrischen Shootingstars nun mit einem zweiten großen Wurf nach. Geändert hat sich nichts! Oder alles? Tatsache ist: Katzengold ist intelligente Popmusik für die Gegenwart, ein schwerkalibriges Kraftpaket mit 14 grandiosen Tracks, darunter die aktuelle Singleauskopplung Und Täglich Grüßt Das Murmeltier. Der Sound fürs Gehirn und den Dancefloor gleichermaßen und ein schlauer, stylischer Mix aus Electro, Techno, Punk und Hip Hop. Ein Album über die dunkle Seite der bunten Parties und über Träume, die an der Realität scheitern und nach dessen Genuss man so große Augenringe hat wie der seinerzeit besungene Pandabär. Als Bonus gibt es bei der limitierten Erstauflage zudem das 11-Track-Remixalbum Plörre, auf dem das Trio den Songs von CLICK CLICK DECKER, KETTCAR, DIE STERNE, EGOTRONIC, IRA ATARI & RAMPUE, SUPERSHIRT und DADAJUGEND POLYFORM seinen unverkennbaren Stempel aufdrückt. Ab Anfang Mai sind FRITTENBUDE auf großer Deutschland-Tournee!
Yasmo & die Klangkantine feiern 2025, gesellschaftskritisch und mutspendend wie immer, zehnjähriges Bestehen. »Augen auf & durch« markiert 10 Jahre Yasmo & die Klangkantine. Die Wiener HipHop-Jazz-Bigband um Rapperin Yasmo (Yasmin Hafedh) präsentiert auf ihrem vierten Album ein klares Statement: wach bleiben, Haltung zeigen, die Realität aktiv gestalten. Musikalisch verschmelzen präzise Beats, Bigband-Bläser und pointierte Texte zu einem einzigartigen Sound zwischen Diskurs und Tanz. Mit Ralph Mothwurf und Tobias Vedovelli entstehen Werke jenseits aller Genregrenzen mit breitem Anspruch.
Save to say: Leyya made it - das Duo tourte weltweit, spielte große Festivals und wird von Kritikern hochgelobt. Mit ihren jeweils anderen Projekten und Produktionen zeichnen sich Sophie Lindinger (My Ugly Clementine) und Marco Kleebauer (Sharktank, Produktion für Bilderbuch, Faber u. v.m.) in den letzten Jahren auch außerhalb von Leyya als musikalische Genies aus und sollten die Wiener Independent-Szene nicht nur erobern, sondern prägen. Ihre Ankündigung, vorerst keine Konzerte mehr zu spielen, ist jedoch keinesfalls als Rückschritt, vielmehr als ein Schritt zur Seite zu sehen: »Wir sind endlich wieder bei uns selbst angekommen und es fühlt sich richtig an«, so das Duo und produziert als Auszeichnung der Aussage innerhalb einer Woche beinahe ein ganzes 16-Track-Album. Half Asleep ist Bremse, Innehalten und Reflexion, eine Besinnung an die Gegenwart.
Mira Lu Kovacs ist als vielfach ausgezeichnete Künstlerin und ihrer Mitwirkung in Projekten wie 5K HD, Schmieds Puls oder My Ugly Clementine eine zentrale Figur der brodelnden Wiener Indie/Songwriter-Szene. 2021 veröffentlicht sie erstmals ein Album unter eigenem Namen und unterstreicht mit ihrem einzigartigem Timbre und starkem Songwriting, dass sie - ganz in der Tradition von Ani di Franco, Aldous Harding oder Adrianne Lenker - zu den herausragenden Stimmen der Gegenwart zählt. Produziert wurde »What Else Can Break« von Aushängeschildern dieser »Zelle« in Wien, nämlich maßgeblich von Sophie Lindinger (My Ugly Clementine), in Teilen (bei »Stuck«) Marco Kleebauer (Leyya, Oehl, Bilderbuch) oder der mehrfach Grammy-nominierte Yakob (bei »Pull Away«).
"Trumpf"? Vielleicht beschreibt der Titel des neuen Garish-Albums ein bisschen den Sieg über sich selbst. Die Band hatte sich 2010, nach mehr als einer Dekade gemeinsamen Musizierens, neu erfunden."Wenn dir das meine Liebe nicht beweist" war ein überraschendes, vielseitiges, rohes Meisterwerk, von Kritik und Publikum äußerst wohlwollend aufgenommen. Die unbestrittenen Live-Qualitäten hat die Band wie gewohnt auf einer ausgedehnten Tour ausgelebt - gekrönt von einem denkwürdigen Abend im Burgtheater mit Element Of Crime. Nach fast vier Jahren folgt nun mit "Trumpf" das neue Schaffenswerk der österreichischen Indie-Pop-Band Garish."Trumpf" ist ein in jeder Hinsicht an die Spitze getriebenes Garish-Album: Gefinkelt und metaphernreich wie eh und je, dezent wütend an der Oberfläche, ironisch bis zynisch im Unterton. Ein Album, das wie immer viel Platz zum Entdecken und Interpretieren lässt; seien es T-Shirt-fähige Zitate oder verschlüsselte Bösartigkeiten. Ein Garish-Album, eben. Das dichteste und intensivste, dass die Band je gezaubert hat.
»Youthanasia« markierte die kontinuierliche Weiterentwicklung von Megadeth. Anknüpfend an den Vorgänger »Countdown to Extinction« präsentierte »Youthanasia« einen kompakteren und melodischeren Sound. Die Songs sind durchweg erstklassig, die Produktion brillant und der Klang kristallklar. Insgesamt ist dieses Album ein unverzichtbarer Bestandteil des Megadeth-Katalogs. Es erreichte Platz 4 der US-Billboard-Charts und wurde 1995 mit Platin ausgezeichnet. (megadeth.com) Das sechste Studioalbum von Megadeth ist jetzt auf schwarzem 2LP-Vinyl mit neu gemastertem Ton aus den Originalabmischungen erhältlich.
Das fünfte Studioalbum von Megadeth ist nun als 2LP auf schwarzem Vinyl erhältlich, mit remastertem Tonmaterial aus den Originalmischungen.
Am 29. Mai 2026 erscheint das erste Album von GÖRL: »Dark Silver Moon Light«. Hinter GÖRL stehen mit DAF-Legende Robert Görl und der stilprägenden DJ- und Produzentin Sylvie Marks zwei Pioniere der elektronischen Musik. Robert Görl gründete 1978 mit Gabi Delgado die legendäre Postpunk-Gruppe Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF). Mit radikal reduzierten, ikonischen Sequenzen, brutalistisch anmutenden Drums und provokativer Ästhetik gelangen DAF zeitlose Hits wie »Der Mussolini«. Sylvie Marks wiederum war die erste und einzige weibliche Resident-DJ des legendären Frankfurter Clubs Dorian Gray. Später veröffentlichte sie als Produzentin internationale Club-Hits und trat auf Festivals wie Roskilde auf. Seit sechs Jahren verbindet Robert Görl und Sylvie Marks eine funkensprühende Kreativpartnerschaft, die in der Veröffentlichung ihres ersten gemeinsamen Albums als GÖRL gipfelt, »Dark Silver Moon Light«. Das Album denkt die ästhetische Tradition von DAF mit und transzendiert sie zugleich in Gegenwart und Zukunft.
Auch nach zwei Jahrzehnten ihres Bestehens bleiben Elder eine Ausnahmeerscheinung in der Heavy-Underground-Szene – eine Band, die in der Lage ist, Einflüsse aus einer Vielzahl von Genres aufzunehmen und wieder abzugeben, ohne in Pastiche zu verfallen oder ihre Identität zu verlieren. Ihr neues Album »Through Zero« ist eine Bekräftigung ihres Engagements, Grenzen zu verschieben, und festigt ihren Status als Vorreiter des Heavy-Psychedelic-Rock. Elder hat im Laufe ihrer zwanzigjährigen musikalischen Laufbahn längst kraftvolle Riffs, melodische Ausflüge, progressive Muster, hypnotische Grooves und eine ätherische Atmosphäre perfektioniert. Auf »Through Zero« nutzen Elder diese jahrelange Erfahrung und schaffen ihr vielleicht bisher unmittelbarstes und fesselndstes Album, während sie gleichzeitig Samen von außerhalb der Rockmusik in ihrem progressiven Rahmen Wurzeln schlagen und erblühen lassen. Die Hörer finden neben Elders ikonischer Interpretation des Heavy Rock vertraute Elemente neuer Texturen, Sequenzen und Klänge. Wie immer offenbart jeder Durchlauf neue Details. »Through Zero« wurde 2025 über mehrere Monate hinweg in Berlin zwischen den Tourneen aufgenommen und ist das erste Album, das die Band nicht nur produziert, sondern auch gemeinsam mit ihrem langjährigen Mitstreiter Richard Behrens abgemischt hat. Das Album klingt mehr denn je wie eine vollständige Entfaltung der kreativen Absichten der Band.
Eines der prägendsten Merkmale des Ansatzes der Blues-Newcomer GA-20 in Bezug auf traditionelle Bluesmusik ist ihr unerschütterliches Engagement, die Songs zu spielen, die sie lieben, oder wie Bandleader Matthew Stubbs es ausdrückt: »Wir spielen die Musik, die wir selbst hören wollen.« Kenner sind fasziniert von der mitreißenden Energie, die die Band in die Welt des Heavy Blues bringt, und von den Songs, die sie spielen. Mit »ORPHANS« hat die Band eine Sammlung von Blues- und Blues-nahen Titeln zusammengestellt, die perfekt in diesen Rahmen passen. Die Songs auf »ORPHANS« sind genau das - einzigartige Stücke, die man sonst nur bei Live-Shows hört, Singles, die zwischen den Alben veröffentlicht wurden, und einfach Favoriten, die die Band (Stubbs, Cody Nilsen & Josh Kiggans) schon lange aufnehmen wollte. Und genau wie der Blues eine Tradition des Ausleihens, Teilens und der Transformation ist, werden diese Melodien und Texte auf ähnliche Weise neu interpretiert und neu erdacht - Waisen und Streuner, die liebevoll adoptiert und mit neuem Leben erfüllt werden. Die Nachfrage der Fans nach einer richtigen Veröffentlichung dieser Songs in voller Länge sowie der Wunsch, Nilsens Gesang und seine Meisterschaft an der Begleitgitarre zu präsentieren, werden hier in physischer Form verwirklicht.
London Jazz Classics erschien ursprünglich 1993 - das erste Album, das jemals auf Soul Jazz Records veröffentlicht wurde. Das Album vereinte seltene und obskure Dance-Tracks in einer einzigartigen Mischung aus Jazz Dance und Fusion, Funk, brasilianischen und Latin-Grooves. Das Album trug einen ironischen Titel - keine der Musiken stammte aus London, keine der Musiken wurde traditionell als Jazz klassifiziert, und alle Titel waren zu dieser Zeit den meisten Menschen praktisch unbekannt. Stattdessen handelte es sich um Tracks, die die Tanzflächen in einer aufkommenden Jazz-Dance-Szene in London füllten, die von einer kleinen Gruppe von DJs - Paul Murphy, Gilles Peterson, Sylvester, Patrick Forge und einigen anderen - ins Leben gerufen wurde.
»For Love Of Grace & The Hereafter« läutet ein neues Kapitel für eine der einflussreichsten Bands des letzten Jahrzehnts ein (alle fünf ihrer Alben wurden von Pitchfork mit dem begehrten »Best New Music« ausgezeichnet) und entwickelt sich weit über ihren ursprünglichen Post-Punk-Rahmen hinaus. »For Love Of Grace & the Hereafter« ist das sechste Studioalbum des beliebten dänischen Quintetts Iceage. Im Laufe des weitläufigen, 12 Songs umfassenden Bogen des Albums dehnt sich ein Universum der Liebe in einem ewigen Tango mal aus, mal zieht es sich zusammen, während Elias Rønnenfelts Texte mit Intimität tanzen und die Band sich meisterhaft durch ihre sich wandelnde Kulisse aus hymnischem Post-Punk bewegt. »For Love Of Grace & The Hereafter« läutet ein neues Kapitel für eine der einflussreichsten Bands des letzten Jahrzehnts ein (alle fünf ihrer Alben wurden von Pitchfork mit dem begehrten »Best New Music« ausgezeichnet) und entwickelt sich weit über ihren ursprünglichen Post-Punk-Rahmen hinaus zu etwas Fließendem, genreübergreifendem und generationsübergreifend Anklang findendem. Auf dem gesamten sechsten Studioalbum der Dänen, »For Love Of Grace & The Hereafter«, strahlt die Band eine bisher ungekannte Lebendigkeit aus. Es ist sowohl unterhaltsam als auch ernst wie immer, wächst und strahlt durch die Liebe.
Nach der Veröffentlichung von James Taylors »Shadows and Dreams« im Februar, einer Hommage an seine Liebe zur klassischen Musik, setzt er seine Reihe radikaler Projekte mit der Ankündigung von »Te Deum« fort, einem neuen Album des James Taylor Quartetts in Zusammenarbeit mit dem Benenden Chapel Choir. »Te Deum« vertont den alten christlichen Text aus dem 4. Jahrhundert mit mitreißenden Jazz-, Funk- und Latin-Grooves. Das James Taylor Quartett arbeitet dabei mit den Kindern des Benenden Chapel Choirs, einer Bläsersektion und dem legendären Acid-Jazz-Perkussionisten Snowboy zusammen. James Taylor, der sein 40-jähriges Jubiläum als Leiter des Quartetts feiert, hat seinen Vertrag mit Acid Jazz verlängert und widmet sich nun einer Reihe spannender Projekte, die in einem dritten Album noch in diesem Jahr gipfeln werden. »Es ist so inspirierend, mit einem Label zusammenzuarbeiten, das völlig offen für Genre-Mixe ist: Klassik, Chormusik, Funk, Jazz – was auch immer«, sagte James. »Wenn es gut klingt, dann los! Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Benenden, denn die Jungs waren schon richtig gute Musiker. Wir haben die Stücke zusammen live gespielt, und es hat super funktioniert, also haben wir uns entschieden, sie aufzunehmen. Wieder mal etwas Neues und Anderes. Hoffentlich gefällt es euch halb so gut wie uns.«
Mit »Angriff auf's Schlaraffenland« veröffentlicht Tapete Records eine umfassende, musikalisch kuratierte Reise durch 50 Jahre deutschsprachigen Punk - von den frühen Experimenten der späten 1970er bis zu modernen Positionen der Gegenwart. Die Compilation begleitet die Jubiläums-Veröffentlichungen des Ventil Verlags, der über 200 Autor:innen zu ihren prägendsten Punk-Songs versammelt und damit das Vermächtnis sowie die Relevanz des Genres würdigt. Wie ein gutes Mixtape verzichtet die Sammlung bewusst auf Chronologie und setzt auf rein musikalische Kriterien: rohe Energie, politische Haltung, Humor, Widerspruchsgeist und stilistische Vielfalt. Vertreten sind u. a. Die Radierer, Hans-A-Plast, Palais Schaumburg, Egotronic, Bärchen und die Milchbubis, Toxoplasma, Slime, Schnipo Schranke, Stereo Total, Die Nerven - Bands, die Punk mit Pop, Dada, Elektronik, Chanson oder Noise neu definiert haben. »Angriff auf's Schlaraffenland« ist damit ein unverzichtbares Dokument für alle, die Punk nicht als Nostalgie, sondern als lebendige, widersprüchliche und weiterhin unbequeme Kulturform verstehen.
Mit »Angriff auf's Schlaraffenland« veröffentlicht Tapete Records eine umfassende, musikalisch kuratierte Reise durch 50 Jahre deutschsprachigen Punk - von den frühen Experimenten der späten 1970er bis zu modernen Positionen der Gegenwart. Die Compilation begleitet die Jubiläums-Veröffentlichungen des Ventil Verlags, der über 200 Autor:innen zu ihren prägendsten Punk-Songs versammelt und damit das Vermächtnis sowie die Relevanz des Genres würdigt. Wie ein gutes Mixtape verzichtet die Sammlung bewusst auf Chronologie und setzt auf rein musikalische Kriterien: rohe Energie, politische Haltung, Humor, Widerspruchsgeist und stilistische Vielfalt. Vertreten sind u. a. Die Radierer, Hans-A-Plast, Palais Schaumburg, Egotronic, Bärchen und die Milchbubis, Toxoplasma, Slime, Schnipo Schranke, Stereo Total, Die Nerven - Bands, die Punk mit Pop, Dada, Elektronik, Chanson oder Noise neu definiert haben. »Angriff auf's Schlaraffenland« ist damit ein unverzichtbares Dokument für alle, die Punk nicht als Nostalgie, sondern als lebendige, widersprüchliche und weiterhin unbequeme Kulturform verstehen.
Seit über vier Jahrzehnten zählen Armored Saint zu den verlässlichsten Kräften des amerikanischen Heavy Metal – und ihr neuntes Studioalbum »Emotion Factory Reset« ist ihr bisher mutigster Schritt nach vorne. »Jede Platte ist eine neue Haut der Band«, sagt Bassist Joey Vera, und genau das spürt man: 11 Songs voller Energie, Vielfalt und zeitloser Stärke. Produziert von Joey Vera, gemischt von Jay Ruston (Anthrax, Stone Sour), zeigt die Band mit Singles wie Close to the Bone, Hit a Moonshot und Every Man-Any Man, warum sie seit 1982 den Respekt ihrer Peers genießt. Das Vorgängeralbum Punching The Sky (2020) erreichte #4 der Billboard Hard Music Charts. »Emotion Factory Reset« – ein Album für Fans von Queensrÿche, Anthrax, Metal Church und alle, die Heavy Metal mit Substanz suchen.
Marisa Andersons Musik überschreitet Grenzen. Die Topografie ihres Schaffens hinterfragt die Schnittstellen von Kunstfertigkeit und Ausdruck mit Form und Tradition. Als einzigartige Gitarristin und unermüdliche musikalische Kollaborateurin schafft Anderson Stücke, die zu gleichen Teilen von Ehrfurcht und Neugier geprägt sind und bekannte Formen zu Werken umgestaltet, die ganz und gar ihre eigenen sind. Anderson hat Jahrzehnte damit verbracht, die Adern der komplexen, miteinander verflochtenen amerikanischen Folk-Traditionen, in die sie von Kindesbeinen an eingetaucht war, und geht dabei über diese Traditionen hinaus, indem sie das Vokabular und die Techniken der volkstümlichen Musik aus aller Welt in ihre Arbeit einfließen lässt. Anderson verzichtet auf Nachahmung oder Wiederbelebung; ihre Musik steht im Dialog mit der Tradition. »Mein Umgang mit der Tradition erfolgt mit den Händen, die ich habe, und der Geschichte, die ich habe«, bemerkt Anderson. »In diesem Sinne ist es eine Zusammenarbeit – man geht nicht in eine Zusammenarbeit hinein, um zu versuchen, wie die andere Person zu spielen, sondern um herauszufinden, wie man zusammen spielt.«
»Ultra-eingängig. Eine verruchte Seite des Garagen-Soul« - CLASH // »Eines ihrer bisher eingängigsten Stücke, frech, groovy, zum Mitwippen« - CLASSIC ROCK // »Ein schwindelerregender Rausch von Lärm« - MOJO // »Der echte Sound von heute dringt durch meine Tür, neue Songs, die die Geschichte weiter vorantreiben. The Courettes sind von meinem Plattenteller nicht mehr wegzudenken.« - David Fricke, ROLLING STONE Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und kehrte 2024 mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: »The Soul Of... The Fabulous Courettes«. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt.
Die zahlreichen Fans dürfen sich freuen: Schwer-dräuende Gitarrenriffs, ordentlich knüppelnde Drums und die markerschütternden Vocals von Sam Carter sind zu einem Markenzeichen der Architects geworden, an dem die Band auch auf ihrem mittlerweile siebten Album unverändert festhält. Wenngleich auch »All Our Gods Have Abandoned Us« deutlich dunkler und härter und damit noch wuchtiger als seine Vorgänger klingt, so bleibt die britische, 2004 gegründete Metalcore-Formation aus Brighton ihrem über Jahre verfeinerten Stil treu. Wie bereits »Lost Forever // Lost Together« erscheint das Werk beim Label Epitaph, das seit Oktober 2013 Heimat der bekennenden Veganer ist. Beim Songwriting findet Haupttexter und Gitarrist Tom Searle klare Worte, in sozialkritischer Hinsicht hat er nochmals eine Schippe draufgelegt. Wie er selbst betont, legt »All Our Gods Have Abandoned Us« die Wurzeln all dessen frei, was die Menschen im Zusammenleben verwirrt, enttäuscht und fehlleitet. Harter Stoff. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der ursprünglichen Veröffentlichung präsentieren Architects eine ausschließlich als physisches Medium erhältliche Neuauflage von »All Our Gods Have Abandoned Us«. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine einfache Neuauflage; das Album wurde für diese Jubiläumsausgabe zum 10-jährigen Bestehen komplett neu abgemischt und remastert und enthält ein brandneues Cover sowie ein Beilagenblatt mit bisher unveröffentlichten Studiofotos aus dem Jahr 2016. Exklusiv auf Vinyl erhältlich und nicht auf digitalen Plattformen verfügbar.
Billy Childish veröffentlicht seit 1979 Platten, Holly Golightly seit 1990; 1999 taten sie sich für ein gemeinsames Projekt zusammen, das ursprünglich in den USA bei Wabana Records erschien. »In Blood« ist ein großartiges Album, das bei der ersten Veröffentlichung in Europa so gut wie ignoriert wurde. Der Untertitel von »In Blood« lautet »One Chord! One Song! One Sound!«. Aber es ist so viel mehr als das: Tracks wie »Demolition Girl« und »Step Out« dröhnen aus deiner Stereoanlage - wirklich großartige, dreckige Ein-Akkord-Blues-Songs (mit vielen Noten), mit Gesangswechseln, klirrenden Gitarren und begleitet von der Medway Delta Review, zu der Bruce und Johnny von Thee Headcoats sowie Johnny Gibb von den Wildebeests gehören. Während Einfachheit, Wiederholung und purer Rock-'n'-Roll-Minimalismus das Herzstück des Albums bilden, verliert »In Blood« nie an Reiz. Es macht einfach süchtig!
As she launches her third album era, girli is embracing unvarnished authenticity with a clear sense of purpose. Earlier this year, she started writing songs with a specific goal – namely, to make an album in nine months – and documented the entire process for her fans. "That was very intentional because I wanted to strip away the faux mystery of the album rollout," she says. "Every step of the way, I've been very heart-on-my-sleeve. Like, 'Guys, this is what I'm doing, and it's building towards an album.'" She's also going back to basics by refusing to censor herself. "When I started making music, I had this huge political spark that got slightly dimmed when people began telling me how to be 'more commercially viable'," she says. "But everything's changed now – fans really get behind artists who actually stand for something." Going forward, girli intends to be even more outspoken about issues she really believes in: feminism, queer rights, trans rights, immigrant rights, the terrifying rise of the far right. The artist who sang "when we touch, we touch to fuck the patriarchy" on her brilliant second album, Matriarchy, is ready to grab the mike in all senses. Her upcoming third album is a box-fresh and sonically cohesive affair that reconnects girli with her musical roots. As a teenager growing up in North London, she absorbed the frenetic energy and spiky hooks of the indie sleaze era, so she's channelled its chaotic spontaneity into music that pulses with the thrum a sweaty gig venue. It's classic girli alt-pop that harks back to her teenage nights out in Camden and Shoreditch, but with a razor-sharp 2026 edge. She describes the anthemic first single 'Better Undressed', which she wrote Australian indie musician G-Flip and their producer Aidan Hogg, as a "fun but sad song about wanting to hook up again after a breakup." Another key album track, 'Slap on the Wrist', is one of girli's most politically impassioned moments yet. "I wrote it about the fear women live with every day in a society where male violence is the norm and the legal system does so little to listen to and protect victims," she says. "It's about perpetrators of sexual assault getting away with a slap on the wrist while survivors have to deal with being blamed for their assailant's actions and the fear that follows: knowing that abusers most often face no repercussions." To girli, it's very much a rallying cry "for any woman who's walked home with their keys in their fist because they know that the world won't protect them".
Neurosis, die unbestrittenen Pioniere des Post-Metal, liefern mit »An Undying Love For A Burning World« ein neues monumentales Werk ab. Seit Jahrzehnten verschiebt die Band die Grenzen der Heavy-Musik und verwandelt ihre Hardcore-Wurzeln in eine vielschichtige, atmosphärische und allumfassende Erfahrung. Ihre Musik ist eine eindringliche Reise, die ebenso erschütternd wie introspektiv ist und einen tiefen Eindruck hinterlässt. Dieses Album baut auf ihrem einflussreichen Erbe auf, mit einem Sound, der sowohl vertraut als auch innovativ ist. Die Kompositionen sind von epischem Ausmaß und schaffen ein intensives, fast körperliches Hörerlebnis. Die Musik von Neurosis ist im Post-Metal und Sludge Metal angesiedelt, mit deutlichen Einflüssen aus experimentellem und atmosphärischem Rock. Sie zeichnet sich durch schwere, lang anhaltende Gitarrenriffs, hypnotische Rhythmen und große dynamische Kontraste zwischen explosiven Eruptionen und bedrückenden, ruhigen Passagen aus. Ihr Sound war die Blaupause für unzählige Bands des Genres.
Neurosis, die unbestrittenen Pioniere des Post-Metal, liefern mit »An Undying Love For A Burning World« ein neues monumentales Werk ab. Seit Jahrzehnten verschiebt die Band die Grenzen der Heavy-Musik und verwandelt ihre Hardcore-Wurzeln in eine vielschichtige, atmosphärische und allumfassende Erfahrung. Ihre Musik ist eine eindringliche Reise, die ebenso erschütternd wie introspektiv ist und einen tiefen Eindruck hinterlässt. Dieses Album baut auf ihrem einflussreichen Erbe auf, mit einem Sound, der sowohl vertraut als auch innovativ ist. Die Kompositionen sind von epischem Ausmaß und schaffen ein intensives, fast körperliches Hörerlebnis. Die Musik von Neurosis ist im Post-Metal und Sludge Metal angesiedelt, mit deutlichen Einflüssen aus experimentellem und atmosphärischem Rock. Sie zeichnet sich durch schwere, lang anhaltende Gitarrenriffs, hypnotische Rhythmen und große dynamische Kontraste zwischen explosiven Eruptionen und bedrückenden, ruhigen Passagen aus. Ihr Sound war die Blaupause für unzählige Bands des Genres.
Die Rolling Stones melden sich mit ihrer neuen Single „In the Stars“ aus dem neuen Album "Foreign Tongues" zurück, einem kraftvollen Rocksong, der weltweit für Aufmerksamkeit sorgt. Vom ersten Ton an entfaltet der Track eine hohe Energie und zeigt die Band in einer elektrisierenden und ihrer unverkennbaren Form. Frontmann Mick Jagger führt mit prägnanten Vocals und verleiht dem Song eine klare Intensität. Gleichzeitig liefern Keith Richards und Ronnie Wood mit ihrem eingespielten Zusammenspiel an den Gitarren den charakteristischen, riffgetriebenen Sound der Band. So entsteht ein Gesamtbild, das sowohl vertraut als auch zeitgemäß wirkt. Parallel dazu kündigen die Rolling Stones ihr neues Studioalbum "Foreign Tongues" an, das am 10. Juli erscheint. Das Album folgt weniger als drei Jahre nach dem vielfach ausgezeichneten Vorgänger Hackney Diamonds, der weltweit Spitzenpositionen in den Charts erreichte und mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde. „In the Stars“ erscheint am 5. Mai digital und am 15. Mai physisch, und bildet den Auftakt zur neuen Albumkampagne.
Mit »Olden« liegt eines der wichtigsten Frühwerke von 16 Horsepower wieder vor - erstmals als Oxblood Vinyl Edition. Die Sammlung vereint die ersten beiden Studio-Sessions von 1993 / 94 und zeigt die Band in ihrer rohsten, intensivsten Form. Klassiker wie »American Wheeze«, »South Pennsylvania Waltz« oder »I Seen What I Saw« erscheinen hier in ihren ursprünglichen, ungezähmten Fassungen und werden durch rare, bislang unveröffentlichte Aufnahmen ergänzt. Dazu kommen Live-Mitschnitte aus dem Mercury Café in Denver, die die hypnotische Bühnenpräsenz der frühen Band dokumentieren. Parallel zur Wiederveröffentlichung kehren 16 Horsepower 2026 erstmals seit über 20 Jahren in Originalbesetzung (Edwards, Tola, Humbert + Chuck French) für eine große Europatour zurück. »Olden« ist damit nicht nur ein essenzielles Dokument der »Denver Sound«-Geburtsphase - sondern auch ein zentrales Werk für eine neue Generation von Hörern
Mit der Oxblood Red Vinyl Edition kehren die frühen Klassiker von 16 Horsepower in besonders eindrucksvoller Form zurück. »Secret South« zeigt die Band auf ihrem dunkelsten, weitläufigsten Terrain: eine fiebrige Mischung aus Gothic Americana, Folk, Country-Anklängen und okkult schimmernder Schwermut. Bandoneon, Banjo, Hurdy-Gurdy und entrückter Gesang formen einen Sound, der fernab jeder Moderne wirkt und dennoch zeitlos bleibt - archaisch, intensiv und voller Sogkraft. Während die Stücke zwischen asketischer Kargheit und opulenter Weite pendeln, entfaltet sich die volle emotionale Wucht eines Albums, das bis heute Kultstatus besitzt. Parallel zu dieser Wiederveröffentlichung feiern 16 Horsepower ihre Reunion-Tour 2026 in Originalbesetzung, ein Ereignis, das europaweit für ausverkaufte Häuser sorgt. Eine essenzielle Edition für Gothic-Americana-, Folk- und Alternative-Sammler.
Die polnische Klangalchemistin Martyna Basta kehrt mit ihrem dritten Album »Winged in Collapse« zurück, das bei 7K, dem experimentellen Ableger des renommierten Dance-/Elektro-Labels !K7 Records, erscheint. Eine eindringliche Erkundung der Dualität, in der Wiegenlied auf Klagelied trifft. Eine Mischung aus Ambient, Elektronik, Kammerfolk und elektroakustischen Texturen, gepaart mit einer Indie-Pop-Sensibilität. Die klassisch ausgebildete Gitarristin erschafft intime Klangwelten aus selbst aufgenommenen Instrumentalsamples, Feldaufnahmen und sich wandelnden Gesangspassagen.
Sechzehn mörderische 70er Reggae-Funk- und Soul-Songs von John Holt, Lee Perry, Cornel Campbell, The Cimarons, The Chosen Few und anderen, mit großartigen Reggae-Interpretationen von Künstlern wie The Jackson 5, William DeVaughn, Diana Ross and The Supremes, War, The Temptations, Roberta Flack, The Stylistics und anderen! Weniger bekannt ist, dass die Jamaikaner in den 1970er Jahren (schockierenderweise!) nicht aufhörten, amerikanische schwarze Musikstile zu hören. Viele Reggae-Künstler der 70er Jahre interessierten sich ebenso für Soul, Funk und die Proto-Disco-Sounds aus Philadelphia wie für den Rhythm and Blues im vorangegangenen Jahrzehnt. Während Jamaika in den 1970er Jahren seine eigenen Roots-Reggae-Stilen in der ganzen Welt propagierte, waren zur gleichen Zeit in den USA mächtige Soul-Labels wie Motown, Philadelphia International und Stax Records auf der Insel sehr beliebt. Diese Wechselwirkung zwischen amerikanischer und jamaikanischer Musik war nicht auf Jamaika beschränkt. In Großbritannien wuchsen die karibischen Emigrantenkinder der ersten Generation in den 1960er und frühen 70er Jahren mit einer gleichen Liebe zu Soul und Reggae auf, die sich Mitte der 1970er Jahre in der einheimischen Entwicklung des Lovers Rock manifestierte. Das 2026er Album »Reggae Island Soul« von Soul Jazz Records erzählt die Geschichte, wie Soul und Funk-infizierter Reggae in den 1970er Jahren die Klänge Jamaikas, der USA und Großbritanniens zu einem kulturellen Stilmix mit hohem Suchtfaktor vereinten.
Thrash metal 'til the end "Burst Into The Quiet", ein Meilenstein des Thrash Metal der 2010er Jahre, war das zweite Studioalbum von Game Over und dasjenige, das die Band endgültig auf die internationale Bühne brachte. Inspiriert von der klassischen Bay- Area-Szene verband Game Over diese Einflüsse mit modernen Klängen, einer ganz eigenen Persönlichkeit und einer markanten Ästhetik.
Die charismatische Dark-Wave-Band um Simone Salvatori präsentiert mit dieser Veröffentlichung ihre 2026er Single auf streng limitiertem 7"-Vinyl auf Rustblade! Diesmal erwartet den Hörer ein ungewöhnlicher, bislang unveröffentlichter Track, geprägt von industriell anmutenden Klanglandschaften und elektronischen Keyboard-Flächen, kombiniert mit tiefgründigen und zugleich romantischen Texten. Ein bewegendes Stück, das eine neue stilistische Facette dieser vielgeschätzten Formation offenbart. Die 7"-Vinyl erscheint in einer Auflage von nur 300 Exemplaren auf farbigem Vinyl und mit einem handgefertigten Siebdruck von Don Diego333.
»Late For An Early Grave« ist das erste Album des Projekts um Argyle Goolsby (Blitzkid) mit zwölf Songs in der reichen Tradition britischer Gitarrenindie- und Postpunk-Bands der 80er als LP mit bedrucktem Kartoneinleger und zufälliger gemischter Vinylfarbe auf Ring Of Fire. Nicholas Edward (Darker Days) und Argyle Goolsby (Blitzkid) präsentieren eine neu überarbeitete europäische Ausgabe ihres Debütalbums »Late For An Early Grave«, das digital ursprünglich schon am Valentinstag 2025 in den USA über A Corpse With No Name veröffentlicht wurde. Diese LP-Auflage enthält den Bonustrack »Shiloh Glow«. Bashful Billy ist nicht weniger als eine geglückte Verneigung vor der poetischen Sensibilität und Sentimentalität von Morrissey und Johnny Marr. Neben vielen britischen Gitarrenpop- und Postpunk Formationen der 80er sind es vor allem The Smiths, die die Inspiration für diese Musik sind. Beeindruckend, wie nahe die US-Horrorpunks dem romantischen und verspielten und durchweg britischen Sound hier mit ihren Eigenkompositionen kommen!
Drummer, singer, composer, and producer Mariá Portugal (BR) joins Berlin-based percussionists Burkhard Beins (DE) and Emilio Gordoa (MX) to form the EROSÃO Percussion Trio, which is now releasing its debut album through Kassiani Records and Fun in The Church. Their performances are strongly grounded in improvisation, drawing on a wide variety of percussion instruments — ranging from the traditional drum set to other unconventional instruments. The trio’s sound is enriched by the percussive use of the electric bass and live electronic processing, creating a unique musical personality where Brazilian popular music meets Berlin’s Echtzeitmusik. Originally formed to bring Portugal’s 2021 album EROSÃO to the stage, EROSÃO PERCUSSION TRIO is now releasing an album produced by Mariá Portugal, featuring new material that builds on their shared exploration of percussive sounds and voice. The album will be out on May 1st through the Berlin-based labels Kassiani Records and Fun in The Church. The trio’s work merges composed structures with improvisation, using non-pitched percussion (drums, bowed cymbals, metal objects, wood, straws, chains, and other unconventional percussive instruments). In addition, the trio also uses field recordings and live sound processing by Gordoa, along with a percussive electric bass played by Beins. All these elements interact dynamically with Portugal's voice, alternating between blending and contrasting, reflecting the core of their sonic exploration. The EROSÃO Percussion Trio began as a performance project for Mariá Portugal’s album EROSÃO, which fuses her Brazilian musical roots with free improvisation and electronic experimentation. To bring this project to the stage, Portugal invited Gordoa and Beins, two prominent percussionists from Berlin’s Echtzeitmusik scene. Their diverse cultural backgrounds are combined in a unique collective sound and creative process, which is reflected in their new album–a result of an extensive period of research and collective composition, where the electric bass and electronics were added to the group’s percussive palette. Recorded at Morphine Raum in Berlin, the album features new compositions by Portugal, “Cordilheira”, “Corda” e “Tripa”, alongside fresh renditions of Brazilian classics: “Pulsar” by Caetano Veloso and Augusto de Campos, and “Correnteza” by Tom Jobim and Luiz Bonfá. It highlights the interplay between Portugal’s voice, deeply rooted in Brazilian song tradition, and the non-tempered sounds of the percussion instruments. These sonic landscapes, sometimes long and contemplative, others energetic and ebullient, transcend conventional harmonic boundaries of song arrangement, opening the door to a rich and unpredictable sound experience. (Super limited, Silkscreen Print, 300 Units)
No matter how provocative, edgy and anti-hero the guy was, every French person of every age loved and still loves Serge. He isn't like anyone else. For many French people, Gainsbourg belongs to their national heritage such as wine, the Tour de France, gastronomy and the Eiffel Tower. His influence in pop music is therefore enormous. Numerous national and international artists of today are indebted to him, including Beck, Air, Nouvelle Vague, Sonic Youth, Vive La Fête and Goldfrapp. He was both a top composer and a top lyricist with a real gift for wordplay. It’s the late fifties/early sixties that the world became acquainted with Gainsbourg's brilliant songs like “La Poinçonneur Des Lilas”, "L'Eau A La Bouche" and "Black Trombone".
Mrs. Magician reemerges with their long-awaited third LP, Spiritual Hangover. Recorded at Dave Grohl’s Studio 606 and Singing Serpent Studios with producer Christian Cummings, Spiritual Hangover finds songwriter Jacob Turnbloom trading youthful nihilism for something more reflective. Where earlier records wrestled with existential dread through anthemic defiance, this new collection embraces uncertainty — an admission of ignorance in the face of the human condition, paired with a genuine longing for connection and understanding. The humor remains. The hooks are sharper than ever. But the perspective has shifted. These songs feel less like a declaration of dominance and more like a celebration of fragility — an acknowledgment that life is fleeting, confusing, and still worth enjoying. The album features Andrew Montoya (drums) and Mark Rivera (bass) of The Sess, Ian Fowles (guitar) of The Aquabats, and John Reis (guitar). Spiritual Hangover channels the bright urgency of late-’70s power pop through a distinctly Californian lens — warm, melodic, and irresistibly alive. “Super fun, well-crafted, with great melodies. It gives me that late ’70s power pop energy I loved so much as a kid. Every track has something joyous to grab onto. In a world full of bleak news, Spiritual Hangover is a warming blast of California sunshine.” - Walter Schreifels (Gorilla Biscuits/Quicksand)
»Remember The Humans« ist ihr erstes neues Studioalbum nach fast einem Jahrzehnt und vereint das Kollektiv aus Toronto erneut mit dem Produzenten David Newfeld, der bereits für ihren Durchbruch »You Forgot It in People« (2002) und das selbstbetitelte Album von 2005 verantwortlich zeichnete. Auf den 12 Tracks sind die Arrangements dicht und einhüllend – ein Geflecht aus Bläsern, Gitarren, Stimmen und Elektronik –, doch die Melodie bleibt stets souverän und lässt sich nicht vom schieren Klang verschlucken. Wenn die Musik in Richtung Abstraktion driftet, kommt eine erdende Basslinie, um den Hörer zu verankern, und erinnert uns stets daran, dass menschliche Hände an den Reglern sitzen und dass dies, so kunstvoll es auch sein mag, immer noch Rock'n'Roll ist. Wie immer agiert Broken Social Scene weniger als Band denn als Gemeinschaft, und die Songs entwickeln sich, indem die Kontrolle an denjenigen abgegeben wird, der sie im jeweiligen Moment am besten vorantreiben kann. Drew mag zwar der designierte Fahrer sein, doch die Mitwirkenden auf »Remember the Humans«, darunter Hannah Georgas, Lisa Lobsinger und Feist, treten im Laufe des Albums immer wieder in den Vordergrund und prägen die Songs mit einem Gefühl kollektiver Urheberschaft, das schon immer das Ethos der Gruppe definiert hat. In einer Kultur, die von Abstraktion und Distanz geprägt ist, haben Broken Social Scene ein Album geschaffen, das auf der analogen Tatsache menschlicher Präsenz besteht. Es fordert uns sanft, aber eindringlich auf, uns aneinander zu erinnern, uns an das Menschliche zu erinnern. Broken Social Scene haben die Veröffentlichung ihres neuen Albums »Remember the Humans« über City Slang / Arts & Crafts angekündigt.Mit Beiträgen von Feist, Lisa Lobsinger, Hannah Georgas und anderen.
Es gibt nur wenige Künstler, die es schaffen, Musik zu machen, die zeitlos und zugleich doch vollkommen zeitgenössisch ist. Der Sänger und Songwriter Gregory Porter gehört ganz sicher in diese Kategorie. Mit »Take Me To The Alley«, dem heißerwarteten Nachfolger seines sensationellen Blue-Note-Debüts »Liquid Spirit«, festigt er nun seinen Ruf, der beeindruckendste Jazzsänger und Songwriter seiner Generation zu sein. In seiner erstaunlichen Karriere hat Porter immer wieder seine Fähigkeit gezeigt, Genregrenzen zu überschreiten und Hörer jeglicher musikalischer Couleur zu erreichen. Die Musik des neuen Albums spiegelt wider, wie sehr Porter in der jüngeren Vergangenheit, in der er wegen seines enormen internationalen Erfolgs fast pausenlos auf Tournee war, als Künstler und Mensch gewachsen ist. Erst kürzlich zog der Sänger mit seiner Familie von Brooklyn zurück in seine Heimatstadt Bakersfield in Kalifornien, um wieder näher bei seinen Geschwistern zu sein. »Die Intensität des Tourneelebens hat in mir das Verlangen nach mehr Bodenständigkeit geweckt«, erklärt er den Schritt. »Liquid Spirit« – der Nachfolger der beiden von der Kritik gefeierten und Grammy-nominierten Alben »Water« (2010) und »Be Good« (2012) – entwickelte sich schnell zu einem globalen Phänomen. Das Album verkaufte sich weltweit eine Million Mal und ist mit über 20 Millionen Streams das meistgestreamte Jazzalbum der Gegenwart. In Deutschland und Großbritannien wurde »Liquid Spirit« mit Platin ausgezeichnet, in Frankreich, den Niederlanden und Österreich mit Gold. In den USA konnte Porter in den landesweit ausgestrahlten Fernsehsendungen »The Tonight Show« und »Jimmy Kimmel Live« auftreten. Von Esquire und NPR Muisc wurde er als »Amerikas nächster großer Jazzsänger« gefeiert. Für »Liquid Spirit« erhielt Porter 2014 auch seinen ersten Grammy für das beste Jazzvokalalbum, während die bewegende Ballade »Hey Laura« für den Preis für die beste traditionelle R’n’B-Performance nominiert war. Im Herbst 2015 fand Porter endlich die Zeit, ins Studio zurückzukehren, um »Take Me To The Alley« aufzunehmen. Wie schon bei den drei vorherigen Alben, tat er sich auch diesmal mit dem Produzenten Kamau Kenyatta zusammen, um eine Kollektion von beeindruckenden Originalen zu erschaffen, in der er sich ebenso mit persönlichen Dingen wie mit politischen Themen auseinandersetzt. Seine Partnerschaft mit Kenyatta begann er in den Mittneunzigern, als er noch an der San Diego State University studierte. Eigentlich wollte Porter, der ein Sportvollstipendium erhalten hatte, eine professionelle Laufbahn als Football-Spieler einschlagen. Doch eine Schulterverletzung beendet den Traum und so sattelte er auf seine andere Liebe um: die Musik. Und dabei war ihm Kenyatta als Mentor entscheidend behilflich. »Kamau hat es immer verstanden, meinen Sachen den letzten Schliff zu geben«, erklärt Porter. »Und es ist großartig, wie er mich in dem, was ich künstlerisch mache, vorbehaltslos bestärkt.«
»PCD« ist das Chartstürmer-Album der Pussycat Dolls mit legendären Hits wie »Don’t Cha«, »Buttons« und »Stickwitu«. Hören Sie das Album, das den Pop der 2000er-Jahre prägte, zum ersten Mal auf schwarzem Vinyl.
Zwölf Songs absoluter Extraklasse zwischen melodischem Powerpop, 77er Punkrock, Glamrock und Sehnsucht, mit Umbruchs romantisch-aufrührerischen Texten. Nach dem Debütalbum »Eskalation Ja Klar« kam seit der EP »Die Hoffnung Stirbt Zuerst« vor allem die Orgel als Dauergast im vielfältig-nostalgischen Klangkosmos der Band hinzu, die auch auf »Schöner Scheitern« das Klangbild betörend bereichert. Kaum ein cooles Zitat aus handgespielter Gitarrenmusik der letzten 80 Jahre wird von Kommando Marlies liegengelassen, The Cure und Billy Bragg werden prominent vorgeführt, der Hamburger Band Superpunk mit »Das Waren Punks« Referenz erwiesen. Kommando Marlies schaffen wie keine zweite aktuelle Band mit deutschen Texten eine melancholische Rückschau in die letzten Jahrzehnte der Subkultur, wie sie sich auch souverän den brennenden Fragen der Gegenwart stellen, in Uwe Umbruchs Lyrik zwischen zärtlicher Poesie und wütender Anklage verarbeitet. Es gibt viele wohlfeile Möglichkeiten, 2026 Punkrock-basierte Musik mit deutschen Texten zu spielen, »Schöner Scheitern« von Kommando Marlies ist aber sicher eine der gelungensten.
Hiss Golden Messenger – I’m People. Das brandneue Album von Hiss Golden Messenger und die erste Veröffentlichung bei Chrysalis Records. I’m People ist ein lebendiges, zutiefst menschliches Album, das aus einer Zeit des Umbruchs, der Erneuerung und ausgedehnter Wanderungen quer durch Amerika entstanden ist. Geschrieben an Orten wie Bolinas, der Piedmont-Region in North Carolina und in einem Motelzimmer in Santa Fe, zeichnet die Platte die Suche des Künstlers nach Klarheit nach – durch Landschaften, die sowohl äußerlich als auch innerlich sind. Diese Lieder durchstreifen Themen wie Herzschmerz, das Älterwerden, Vaterschaft, Begehren, Desillusionierung und jene hart erkämpfte Hoffnung, die übrig bleibt, wenn die Seele bis auf die Knochen freigelegt wurde. Produziert gemeinsam mit Josh Kaufman im „Dreamland“ – einer stillgelegten Kirche vor den Toren von Woodstock –, strahlt das Album jene Wärme aus, die entsteht, wenn Musiker live im Kreis zusammenspielen und das Licht der Buntglasfenster auf Gitarren, Schlagzeug und Kontrabass fällt. Beiträge von Bruce Hornsby, Sam Beam, Marcus King, Sara Watkins, Amy Helm, Eric D. Johnson und Mitgliedern der Band Dawes bereichern eine Klangwelt, die unmittelbar, verletzlich und voller Leben wirkt. „*I'm People* ist eine zutiefst menschliche Platte – und genau deshalb musste sie unmittelbar, verletzlich und voller Tanzfreude klingen; etwas, das man berühren, mitsingen, verstehen, wiedererkennen und auf das man sich beziehen kann. Ich weiß, was dieses Album für mich bedeutet, und ich wette, es unterscheidet sich gar nicht so sehr von dem, was es für euch bedeutet – zumindest in den Grundzügen: der Herzschmerz und die Euphorie, die absolut schwarze Komödie des Menschseins auf jenem schmalen Grat, den Amerika um das Jahr 2025 darstellt. Welche andere Wahl bleibt uns da, als hoffnungsvoll zu sein?“ – MC Taylor über *I’m People*. Hiss Golden Messenger ist ein für den Grammy nominierter Künstler, der in North Carolina beheimatet ist. Er wurde mehrfach als „Album des Jahres“ und für das „Beste Americana-Album“ ausgezeichnet, erreichte Platz 2 der Americana-Charts und absolvierte Auftritte sowie Tourneen auf der ganzen Welt – darunter in Großbritannien und Europa – sowie Fernsehauftritte in den USA, etwa in der Sendung Late Night With Seth Meyers.
Mit »I Am Not Lambert« meldet sich Lambert 2026 eindrucksvoll zurück – und stellt dabei einmal mehr die Frage nach Identität, Inszenierung und künstlerischer Wahrheit. Der in Berlin lebende Pianist, Komponist und Produzent aus Hamburg, der 2014 mit seinem selbstbetitelten Debüt die zeitgenössische Klassikszene aufhorchen ließ, war nie leicht einzuordnen. Zu vielseitig, zu eigenwillig, zu sehr Grenzgänger zwischen Neoklassik, Pop, Elektronik und Experiment. Schon das Cover des neuen Albums ist ein Statement: Lambert nimmt seine ikonische Maske ab. Doch was darunter sichtbar wird, ist kein simples »Enthüllen«, sondern vielmehr ein weiteres Spiel mit Projektion und Persona. Der Titel »I Am Not Lambert« wirkt wie ein Paradox, eine bewusste Verwirrungstaktik. Vielleicht ist es, wie es scheint: die ehrlichste Lüge, die er je erzählt hat. Musikalisch öffnet sich Lambert stärker denn je. Erstmals treten Vocal-Features (Dekker, Kat Frankie, Ralph Heidel, Marie-Claire Schlameus, etc.) deutlich in den Vordergrund, und auf der ersten Single »Spirit« singt er sogar selbst. Diese Erweiterung verleiht seinem Klangkosmos eine neue Direktheit. Wo frühere Alben oft von instrumentaler Introspektion geprägt waren, entsteht hier ein Dialog – zwischen Stimme und Klavier, zwischen Elektronik und organischer Wärme, zwischen Intimität und Pop-Appeal. Dabei bleibt das Klavier das emotionale Zentrum, doch es wird umspielt von Beats, Texturen und Stimmen, die dem Album eine überraschende Dynamik verleihen.
»Wired« ist ein harter Neustart für Basement. Es markiert das erste Album der britischen Band seit acht Jahren, eine Wiedervereinigung mit ihrem ursprünglichen Label Run For Cover Records und eine Rückkehr zu jener ungebändigten Leidenschaft und kreativen Intuition, die schon immer ihr bestes Material ausgezeichnet hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 besteht Basement aus denselben fünf Freunden - Sänger Andrew Fisher, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix, Bassist Duncan Stewart und Schlagzeuger James Fisher - und derselben alchemischen Verbundenheit. Das Einzige, was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist ihr erneuertes Gefühl von Zielstrebigkeit. Und das macht ihr neues Album deutlich hörbar. »Wired« ist das dynamischste, mutigste und inspirierteste Werk, das Basement je geschaffen haben, und bewahrt zugleich die zeitlosen Grundlagen ihres einzigartigen Sounds: grollende Gitarren, mitreißende Refrains und eindringliche emotionale Sprache. Basement sind zurück und laufen auf allen Zylindern, aber sie haben kein Interesse daran, alte Erfolge zu wiederholen. Die gesamte Band war entschlossen, dass »Wired« ihr bisher klarstes künstlerisches Statement werden musste.
Die texanischen Psychedelic-Funker von Khruangbin waren in den letzten Jahren zu Recht in aller Munde. Ihr entspannt-cooler Sound hat offenbar einen Nerv getroffen und die Band trotz ihrer Besonderheit im Mainstream etabliert. Nun schließt sich das Trio mit dem malischen Gitarristen Vieux Farka Touré zusammen, um dessen Vater »Ali« ihre Reverenz zu erweisen. Ali Farka Touré gilt als einer der einflussreichsten Gitarristen, die Afrika je hervorgebracht hat. Für seine Vermischung von traditionellen malischen Musikstilen mit klassischem Blues wurde er mit drei Grammy-Auszeichnungen bedacht und bekam den Spitznamen »afrikanischer John Lee Hooker«. Er hat das Genre Wüstenblues begründet und zeitlebens nie aufgehört, in den diversen lokalen Sprachen seiner Heimat zu singen. Auf »Ali« interpretieren nun sein Sohn Vieux Farka Touré und Khruangbin eine sorgsame Auswahl seiner Stücke neu. Die insgesamt acht Songs repräsentieren dabei unterschiedliche Abschnitte der Karriere Ali Farka Tourés. Es gibt sehr berühmte Songs wie »Diarabi«, ursprünglich mit Ry Cooder, obskure Songs wie »Alakarra« und alles dazwischen. »Ali Hala Abada« ist ein langsames und meditatives Instrumentalstück, das durch die liebliche Leadstimme von Vieux hervorgehoben wird, in die Khruangbins Laura Lee ihren Begleitrhythmus perfekt einfließen lässt. Vieux sagt über die Zusammenarbeit: »Ich möchte, dass dieses Album Liebe vermittelt. Es geht um die Liebe, die Ali in die Welt gebracht hat. Es geht um die Liebe, die ich für ihn habe und die Khruangbin für seine Musik haben. Es geht darum, seine Liebe in etwas Altes fließen zu lassen, um es wieder neu zu machen«. Khruangbin fügen hinzu: »Wir haben dieses Album gemacht, um Alis Leben und sein Werk zu ehren. Wir hoffen, dass diese Zusammenarbeit mehr Menschen über Alis musikalisches Vermächtnis aufklärt.«
026er Nachpressung ist Nebula Blue Vinyl! Ein krautrockiges Mini-Album ist »The Gold & Silver Sessions« geworden - eingespielt während ihrer letztjährigen Europatour - welches den ELDER-Sound und seine Stoner / Doom-Wurzeln in neue Sphären schießt! Zwei experimentierfreudige Tracks zusammen mit einer langen, psychedelischen Jam formen dies EP von LP-Länge, welche ELDERs expressive Kreativität und nuancierte Entwicklung auf eine Art und Weise einfängt, wie es eine »normale« Studio-Veröffentlichung wohl nicht könnte. Metalischen Härte wird mit krautrockiger Improvisationskunst zusammengebracht, die Referenz zeigt sich u. a. auch in den Songtiteln »Im Morgengrauen« und »Weißensee«. Sicherlich ein Experiment oder eine Art Übergang, aber dies ist immer noch die Band, die 2017 das unglaubliche »Reflections of a Floating World« herausgebracht hat und mit dieser Veröffentlichung auf neuen und unerforschten Pfaden zu wandern beginn. Oder sich selbst und seinen Fans nur mal das Hirn freibläst, bevor die nächste Ebene im Stoner / Psychrock-Kosmos aufgemacht wird.
»Home Is In Your Head« enthält 23 Songs, die in schneller Abfolge durch verschiedenste Emotionen führen, wobei Momente beruhigender Ruhe schon bald mit weißem Rauschen und rohem, unmittelbarem Chaos kollidieren. Als vielseitige und zugleich geerdete Sammlung aus neuem und älterem Material (teils zurückreichend bis in Defevers frühe Schulzeit) zeigt das Album eine Band, die in eine selbstbewusste kreative Phase eintritt. Es fesselt die Hörer sowohl durch seine Schönheit als auch durch seine Dunkelheit und beweist, wie einzigartig Defevers inspirierte Produktionen sind. »Spät in der Nacht hörte ich mir die Mischungen ganz leise an und ließ das Ticken meines Weckers mit dem auf der Platte gesampelten Uhrgeräusch verschmelzen - es ist eine so unvorhersehbare, fließende Reise.« - Ivo Watts-Russell
»Songs for Satan« ist ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde zum Beben bringt und unsere bildlichen Fundamente erschüttert - ein fuzz-getränkter Knall verstärkter Ketzerei! »Songs for Satan« ist ein Moment der kritischen Masse für Dopelord aus Warschau, Polen. Ein Hauch von Teufelsanbetung in den Riffing-Gefilden ist nichts Neues, und obwohl sie nicht die erste Band sind, die sich offen zu diesem Motiv bekennt, ist ihre verstärkte Ketzerei einzigartig triumphal, ihre von Fuzz durchtränkte Apostasie echt und glorreich. »Songs for Satan« zeigt, dass die Band die schwerfällige Schwerfälligkeit und die silbernen Hooks gleichermaßen beherrscht und die jahrzehntelange Unterdrückung des polnischen Katholizismus als lyrischen Treibstoff nutzt. Tracks wie »Satan's Call«, »The Chosen One«, »One Billion Skulls« und »Worms« widersetzen sich der kulturellen Vorherrschaft der Kirche und schaffen es gleichzeitig, ansteckend singbar zu sein. »Songs for Satan«, das an Electric Wizard, Windhand, Beelzebong und Acid King erinnert, ist Dopelords Höhepunkt, ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde erschüttert und unsere bildlichen Grundlagen erschüttert. Dopelord ist das Pendant zu Electric Wizard und bietet massiven, mitreißenden Stoner Doom für Fans von Acid King, Monolord und Bongzilla.
Diese Compilation beleuchtet die Musikszene der Mauerstadt der frühen 80er Jahren. Viele der Tracks sind im Original nicht mehr zu finden. Zugleich ist es auch der Soundtrack zur DVD Box Berlin Super 80, die bei Monitorpop erschienen ist.
Gert Wilden & Orchestra - Nach "Vampyros Lesbos-Sexadelic Danceparty" lädt Crippled Dick Hot Wax erneut zum Tanz!Gert Wilden, seines Zeichens Komponist und musikalischer Betreuer von Künstlern wie Hans Albers, Zarah Leander und Hildegard Knef, ist als Filmkomponist für die Untermalung von über 50 Spielfilmen (Krimi, Abenteuer, Softerotik) verantwortlich, sein Name findet sich auf mehr als 300 CDs und LPs. Ende der sechziger - und Anfang der siebziger Jahre widmete er sich einem ganz besonderen Genre der Unterhaltung: dem Softerotikfilm.Obwohl einige seiner Soundtracks auf Singles veröffentlicht wurden, ist dies die erste Übersicht seiner musikalischen Arbeit für das erotische Kino in digitaler Qualität. Filmmusiken von "Schulmädchen Report", "Madame und ihre Nichte", "Die jungen Ausreisserinnen", "Was Männer nicht für möglich halten" oder "Die dressierte Frau" werden hier zum ersten Mal vorgestellt.
»Radio-Activity« ist das fünfte Studioalbum der deutschen Elektronik-Band Kraftwerk und wurde im Oktober 1975 veröffentlicht. Es ist das erste komplett elektronische Album der Band und ein Konzeptalbum, das sich um die Themen radioaktiver Zerfall und Funkkommunikation dreht. Das Album wurde von einer Single-Auskopplung des Titeltracks begleitet, die in Frankreich erfolgreich war. Um dem internationalen Publikum der Band gerecht zu werden, waren alle Veröffentlichungen des Albums zweisprachig, mit Texten in Englisch und Deutsch.
»Lady Sings the Blues« enthält Aufnahmen aus den Jahren 1954 bis 1956, auf denen Holiday von dem Tenorsaxophonisten Paul Quinichette, dem Trompeter Charlie Shavers, dem Pianisten Wynton Kelly und dem Gitarristen Kenny Burrell begleitet wird. Obwohl Holidays Stimme in den 1950er Jahren wohl nachgelassen hatte, genießt das Album hohes Ansehen – in einer Rezension von 1956 bewertete DownBeat das Album mit 5 von 5 Sternen.
Auf »The Spiritual« zeigt die starke Frau des Jazz-Piano, Nina Simone, ihre einfühlsame und empfindliche Seite. Das 16 Track-Album ist einer der besten Compilationen dieser Ausnahmekünstlerin. Dieses Album, das gefühlvollen Blues und zeitlosen Jazz vereint, zeigt Nina Simones einzigartige Gabe, Sehnsucht, Widerstandskraft und unverfälschte emotionale Wahrhaftigkeit miteinander zu verbinden. Von dem stillen Schmerz in »Willow Weep for Me« bis hin zur mitreißenden Kraft von »Sinnerman« spiegelt jeder Titel den leidenschaftlichen, suchenden Geist wider, der ihr künstlerisches Schaffen prägte.
Limitierte vier Stücke-EP, zwei Versionen von »Paranoid«, plus »U. F.O.« & »Nightmares Are Dreams Too«.