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Mit *The Allfather Awakens* haben Amon Amarth ein definitives Meisterwerk aus zehn Songs geschaffen, das das Vermächtnis der Band – geprägt von spektakulär einprägsamen Riffs und kompromissloser klanglicher Wucht – weiter festigt. Auf den Eröffnungstrack von The Allfather Awakens, die epische Geschichte von „Gjallarhorn“, folgt die heldenhafte Schlachtenschilderung „Eight Legs of Thunder“, während „Upphaf“ – eine übersetzte Strophe aus dem prophetischen Gedicht *Völuspá* – das erste rein akustische Stück der Band darstellt. Die legendären schwedischen Melodic-Death-Metaller schlugen für *The Allfather Awakens* – ihr 13. Album seit dem 1998 erschienenen *Once Sent from the Golden Hall* – einen neuen Weg beim Songwriting ein. *The Allfather Awakens* entstand im Laufe zweier Aufnahmesessions im Studio des Produzenten Jacob Hansen in Dänemark, zwischen denen mehrere Monate lagen. Amon Amarth begannen bereits während der Tournee mit dem Songwriting, anstatt zu warten, bis sie nicht mehr auf Reisen waren. Die erste Session fand im Frühjahr 2025 statt; die finalen Aufnahmen wurden im März 2026 abgeschlossen. Der Schreib- und Aufnahmeprozess ermöglichte es den Musikern, sich intensiv auf jeden einzelnen Titel zu konzentrieren, sodass jeder Song wie eine eigenständige Single behandelt wurde. „Wir haben uns immer nur einem Song gewidmet und versucht, ihn so gut wie möglich zu gestalten“, sagt Gitarrist Olavi Mikkonen. „Dann haben wir einen Song nach dem anderen aufgenommen, bis der jeweilige Titel komplett fertig war – inklusive Schlagzeug, Gitarren und Gesang. Erst danach haben wir mit dem nächsten begonnen.“
Mit *The Allfather Awakens* haben Amon Amarth ein definitives Meisterwerk aus zehn Songs geschaffen, das das Vermächtnis der Band – geprägt von spektakulär einprägsamen Riffs und kompromissloser klanglicher Wucht – weiter festigt. Auf den Eröffnungstrack von The Allfather Awakens, die epische Geschichte von „Gjallarhorn“, folgt die heldenhafte Schlachtenschilderung „Eight Legs of Thunder“, während „Upphaf“ – eine übersetzte Strophe aus dem prophetischen Gedicht *Völuspá* – das erste rein akustische Stück der Band darstellt. Die legendären schwedischen Melodic-Death-Metaller schlugen für *The Allfather Awakens* – ihr 13. Album seit dem 1998 erschienenen *Once Sent from the Golden Hall* – einen neuen Weg beim Songwriting ein. *The Allfather Awakens* entstand im Laufe zweier Aufnahmesessions im Studio des Produzenten Jacob Hansen in Dänemark, zwischen denen mehrere Monate lagen. Amon Amarth begannen bereits während der Tournee mit dem Songwriting, anstatt zu warten, bis sie nicht mehr auf Reisen waren. Die erste Session fand im Frühjahr 2025 statt; die finalen Aufnahmen wurden im März 2026 abgeschlossen. Der Schreib- und Aufnahmeprozess ermöglichte es den Musikern, sich intensiv auf jeden einzelnen Titel zu konzentrieren, sodass jeder Song wie eine eigenständige Single behandelt wurde. „Wir haben uns immer nur einem Song gewidmet und versucht, ihn so gut wie möglich zu gestalten“, sagt Gitarrist Olavi Mikkonen. „Dann haben wir einen Song nach dem anderen aufgenommen, bis der jeweilige Titel komplett fertig war – inklusive Schlagzeug, Gitarren und Gesang. Erst danach haben wir mit dem nächsten begonnen.“
Mit *The Allfather Awakens* haben Amon Amarth ein definitives Meisterwerk aus zehn Songs geschaffen, das das Vermächtnis der Band – geprägt von spektakulär einprägsamen Riffs und kompromissloser klanglicher Wucht – weiter festigt. Auf den Eröffnungstrack von The Allfather Awakens, die epische Geschichte von „Gjallarhorn“, folgt die heldenhafte Schlachtenschilderung „Eight Legs of Thunder“, während „Upphaf“ – eine übersetzte Strophe aus dem prophetischen Gedicht *Völuspá* – das erste rein akustische Stück der Band darstellt. Die legendären schwedischen Melodic-Death-Metaller schlugen für *The Allfather Awakens* – ihr 13. Album seit dem 1998 erschienenen *Once Sent from the Golden Hall* – einen neuen Weg beim Songwriting ein. *The Allfather Awakens* entstand im Laufe zweier Aufnahmesessions im Studio des Produzenten Jacob Hansen in Dänemark, zwischen denen mehrere Monate lagen. Amon Amarth begannen bereits während der Tournee mit dem Songwriting, anstatt zu warten, bis sie nicht mehr auf Reisen waren. Die erste Session fand im Frühjahr 2025 statt; die finalen Aufnahmen wurden im März 2026 abgeschlossen. Der Schreib- und Aufnahmeprozess ermöglichte es den Musikern, sich intensiv auf jeden einzelnen Titel zu konzentrieren, sodass jeder Song wie eine eigenständige Single behandelt wurde. „Wir haben uns immer nur einem Song gewidmet und versucht, ihn so gut wie möglich zu gestalten“, sagt Gitarrist Olavi Mikkonen. „Dann haben wir einen Song nach dem anderen aufgenommen, bis der jeweilige Titel komplett fertig war – inklusive Schlagzeug, Gitarren und Gesang. Erst danach haben wir mit dem nächsten begonnen.“
Die norwegische Punkband Aktiv Dödshjelp aus Oslo hat sich in den vergangenen Jahren in Ihrer Heimat durch ihre explosiven Liveshows und nicht zuletzt durch ihre supermelodiösen Songs mit witzigen und ironischen Texten einen hervorragenden Ruf erspielt. In den 17 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 2007 ist die Band pausenlos im Inland und Ausland getourt und präsentiert nun ihr zweites Album! Aktiv Dödshjelp haben ihren Sound seit ihrem letzten Album ”Send Dudes” (das in 2025 für den norwegischen Grammy als bestes Rockalbum nominiert war) perfektioniert und liefern auf dem neuen Album ”The Nasty Piece” den perfekten Mix aus Punk und Rock. Wer auf norwegische Bands wie Turbonegro, The Good The Bad and The Zugly und Kvelertak steht, wird Aktiv Dödshjelp lieben!Für die neue Platte holte sich die Band diesmal Produzent Bendik Markovic Toming-Weston (brenn, TØFL, Fred again.…) ins Boot, der laut der Band ”eine echte Pop-Hure” ist.Natürlich haben es nur die stärksten Songs auf The Nasty Piece geschafft. Das Album enthält außerdem die bereits veröffentlichten Singles „Jakter en Løve“, „Kjøttkverna“ und „Hun som sitter fast“ und mit ”Lazer Tag” den besten Turbonegro-Song, den Turbonegro nie geschrieben haben.
»Confessions of a Lonely Heart« ist das vierte englischsprachige Studioalbum von Eric Nam. Es erscheint im Oktober 2026. »Miss Me More« und »Someday« wurden bereits am 6. Mai bzw. am 7. August 2026 vorab veröffentlicht.
Dass da mit diesem jungen, mysteriösen Mann aus Pomona, Kalifornien ein außergewöhnlicher Sänger und Songschreiber die Szene betreten hatte, war schon nach »Closing Time« klar. Und dann: »The Heart Of Saturday Night«: Ruhige Klavier- und Saxophonklänge begleitet von Waits' markanter Stimme begleiten einen durch den Samstagabend. Einerseits sind da noch ein bisschen die Erinnerungen an den Babyspeck des Debüts, z.B. »San Diego Serenade« ist noch ganz dem Geist des Erstlingswerks verbunden. Mit dem Titelstück und vor allem dem zum Sterben schönen »Shiver Me Timbers« finden sich auf der A-Seite zwei der wunderbarsten Schmachtfetzen seines reichen Repertoirs. Aber da ist auch der Jazz, die Barmusik. Der Kontrabass hüpft immer beschwingter im Bodensatz der Stücke herum. Finger schnipsen. Ein Saxophon stänkert. Und Tom fängt damit an, seinen typischen erzählenden Sprechgesang zu entwickeln, in den sich bereits erste frühe Proben seiner später zur Meisterschaft entwickelten Metaphern-Sprache einflechten. Auf der A-Seite gehts schon los mit dem tollen »Diamonds On My Windshield«. Die B-Seite ist dann reines Bar-Gecroone. Was kostet die Welt? »Drunk On The Moon« ist großartig. Und als Rausschmeisser »The Ghosts Of Saturday Night«, das so atmosphärisch ist, dass man sich sofort neben den Jungs auf der regennassen Straße im Lampenschein des Zeitungskiosk sieht, tief in der Nacht, wo der Beginn des Abends weit zurück liegt und an den Morgen noch gar nicht zu denken ist. Eine Passage tiefer in die Nacht hinein. Tom stolpert voran. Und wir hinterdrein. Wie außergewöhnlich dieser Tom Waits war, das fing 1975 erst Album No.3 umfassend ein. Der gut 70-minütige Live-Mitschnitt »Nighthawks At The Diner«, betitelt nach einem Edward Hopper-Gemälde von 1942, bleibt bis heute in vielerlei Hinsicht unerhört. Um Waits' Performer-Potenzial jenseits des üblichen Bühnen-Betriebs auszureizen, wurden die Record Plant Studios in L.A. für jeweils zwei Shows an zwei Juli-Abenden vor einem Publikum aus ersten Fans und alten Freunden in einen Nachtclub verwandelt – samt Bar, Kartoffelchips auf den Tischen und einer echten Stripperin namens Dewana im Vorprogramm. Stilecht aufgewärmt legt Tom Waits mit »Emotional Weather Report« gleich noch ungewohnt komisch los, begleitet von einer vierköpfigen Jazz-Band um Saxophonist Pete Christlieb und Pianist Michael Melvoin. Das inspirierte Zusammenspiel aus freier Beat-Prosa und swingenden Mitternachtsspitzen erlebt mit dem gut 11-minütigen »Nighthawk Postcards« seinen Höhepunkt, doch auch »Spare Parts«, »Better Off Without A Wife« oder »Nobody« gelten als ewige Meilensteine eines begnadeten Late Night-Loners – zu schweigen von den Interludes und Überleitungen, in denen Tom Waits sein ganzes, komödiantisches Talent auskostet.
Es handelt sich um einen Vermerk, den der Dark-Ambient-/Industrial-Titan Lustmord beinahe in die Liner Notes seiner neuen Zusammenarbeit mit der Schlagzeuglegende Dave Lombardo aufgenommen hätte. Bei ihrer ersten Zusammenarbeit loten sie die Tiefen des ursprünglichen Industrial und Dark Ambient aus und schaffen dabei etwas, das über die reine Musik hinausgeht. Dave Lombardo bedarf keiner Vorstellung. Sein Ruf als innovativer Schlagzeuger und musikalischer Vorreiter ist unübertroffen. Ob es nun seine jahrzehntelange Tätigkeit bei den Thrash-Metal-Giganten Slayer, seine vier Alben umfassende Zusammenarbeit mit den einflussreichen Experimentalisten Fantômas oder seine Arbeit mit dem renommierten Komponisten und Saxophonisten John Zorn war - Lombardos Leidenschaft für den Klang und seine spirituelle Verbindung dazu überschreiten alle Grenzen Lustmord ist der walisische Musiker, der weithin als Begründer der Dark-Ambient-Musik gilt. Er war zunächst in den frühen 80er Jahren als Mitglied von SPK mit der Industrial-Szene verbunden, bevor er seinen charakteristischen Sound mit Veröffentlichungen wie »Paradise Disowned« aus dem Jahr 1986 etablierte. Über sein Solowerk hinaus hat Lustmord eine umfangreiche Karriere als Kooperationspartner und Film- sowie Spielekomponist aufgebaut, wobei er mit Bands wie den Melvins, Tool, Nurse With Wound und Wes Borland zusammengearbeitet hat; zudem hat er zu über vierzig Kinofilmen beigetragen, darunter »First Reformed«, »The Crow« und »Underworld«.
»I Against I« ist das dritte Studioalbum der amerikanischen Rockband Bad Brains. Es wurde am 21. November 1986 durch SST Records veröffentlicht. Es ist das meistverkaufte Album der Band und zeigt, wie sich die Band von ihrem frühen Hardcore-Punk-Stil entfernt und Funk, Soul, Reggae und Heavy Metal einfließen lässt. Es ist auch in dem Buch »1001 Albums You Must Hear Before You Die« enthalten. Zum Titeltrack wurde ein Video unter der Regie von Paul Rachman gedreht (Rachman führte später auch Regie beim Dokumentarfilm »American Hardcore«).
»The Age Of Everything« ist Johnny Marrs fünftes Studioalbum. Geschrieben in London, live auf Tour an der Ostküste Nordamerikas weiterentwickelt und in Manchester aufgenommen, fängt das Album die Energie und die Spannungen der Stadt ein. Es ist scharf, schnell und dynamisch – voller Ideen und Möglichkeiten. »Dies ist das Album, das am stärksten befreiend gewirkt hat. Der Titel kam mir schon früh in den Sinn und entwickelte sich zu einer Idee, der ich mich nicht entziehen konnte. Er schien genau das Gefühl auf den Punkt zu bringen, das meiner Meinung nach viele Menschen haben. Er umfasst alles, ist aber nicht zwangsläufig eine negative Aussage. Die Technologie löst in unserer Kultur ein Gefühl der Überforderung aus, doch betrachtet man die Dinge aus einem anderen Blickwinkel, eröffnet sich auch ein Gefühl von Möglichkeiten.« – Johnny Marr
Eine mitreißende Zusammenstellung der Hits von Godsmack, darunter »Awake«, »I Stand Alone«, »Straight Out Of Line«, »1, 000hp« und viele mehr!
»Better Living Through Chemistry« war nicht nur der Durchbruch für Fatboy Slim – das Album trug auch dazu bei, neu zu definieren, was elektronische Musik im Mainstream sein konnte. Das 1996 veröffentlichte Werk erschien zu einem entscheidenden Zeitpunkt der britischen Clubkultur und verschmolz Big Beat, die Energie des Acid House sowie experimentelle, sample-lastige Klänge zu etwas Unkonventionellem, Zugänglichem und unverkennbar Britischem. Titel wie »Everybody Needs a 303«, »Going Out of My Head« und »The Weekend Starts Here« fingen den anarchischen Geist jener Ära ein und legten zugleich den Grundstein für einen Sound, der die Popkultur der späten 90er Jahre prägen sollte. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Norman Cooks Karriere als Fatboy Slim veröffentlicht BMG sein Debütalbum »Better Living Through Chemistry« neu, das im September ebenfalls sein 30-jähriges Bestehen feiert. Die Doppel-LP wird – wie schon frühere Neuauflagen von Fatboy-Slim-Klassikern – im Half-Speed-Mastering-Verfahren neu gemastert und enthält Begleittexte des Journalisten Alexis Petridis.
Mit ihrem im Sear Sound Studio,New York City eingespielten vierten Studioalbum blieb Beth Orton ihrem Stil größtenteils treu, obwohl der Folk-Anteil der Vorgänger etwas zurückgegangen war und auch der Anteil elektronischen Beats weniger geworden ist, doch dafür treten hier erstmals Jazz und Blues mehr in den Vordergrund. Man muss nach wie vor auf jeden Fall sagen, dass sich Beth Orton mit ihrer Musik schon immer von der grauen Masse abgehoben hat, und es hier auch auf ihre unnachahmliche Art weiterhin tut. Produziert wurde das Album von Jim O'Rourke, und es ist in der Besetzung Beth Orton an Gitarre und Piano, O'Rourke am Bass, Piano und Marimba und dem amerikanischen Percussionisten Tim Barnes an den Drums eingespielt worden. Jetzt wieder auf Vinyl zu haben!
Beth Orton ist eine sehr individuelle Künstlerin, die ihre Folksongs mit elektronischen Elementen angereichert hat, die ihrer Musik einen eigenen Charakter verleihen und so ihren Songs eine ganz eigenen Beseeltheit und Individualität geben. Wenn man so will, könnten einem alte Meister/innen in den Sinn kommen: Joni Mitchell, John Martyn, Emmylou Harris (die hier auch tatsächlich als Gast mitsingt) oder auch Suzanne Vega. Sie alle zählen sicher zu den Einflüssen, aber Beth Orton fährt jederzeit ihren ureigenen Stil und beherrscht ihren (eigenen) Kosmos vollkommen. Auf dem im Juli 2002 veröffentlichtem Album Daybreaker sind neben Emmylou Harris weitere illustre Gäste zu hören, die Chemical Brothers, Ryan Adams und Four Tet, eine Liste die sich sehen lassen kann. Das Album erreichte dann auch den achten Platz der englischen Charts, wurde ein kommerzieller Erfolg, nominiert für den Brit Award und ausgezeichnet mit dem Q Award für das beste Album des Jahres 2002. Jetzt wieder auf Vinyl zu haben!
Behemoth's ascent is a story that can be told in many ways and from many perspectives. When one writes about a band that has written and rewritten the book on extreme metal for over 30 years that much is inevitable. However, it would be difficult to really capture the story's essence without focusing on the ambition and power which drive the band. While both power and ambition, as terms, can be tied in some way and some meaning to every story - their interpretation here is exact and carefully chosen. Ambition is the charioteer, navigating ever forwards to new horizons and visions and power are the horses, without whose prowess those horizons would be but a distant dream.
Auf dem Weg hinunter in den Kaninchenbau: Die deutsche Metalcore-Band Ghøstkid kehrt mit ihrem dritten Album »Follow The White Rabbit« zurück. Inspiriert von den Welten von »Alice im Wunderland« und »American McGee's Alice« taucht Mastermind Sushi tiefer denn je in persönliche Emotionen ein und nutzt Ghøstkid sowohl als Ventil als auch als Gefäß für seine inneren Stimmen und Gedanken: »Ohne Ghøstkid wäre der Druck unerträglich gewesen.« Da persönliche Kämpfe und Erfahrungen den Kern der fiktionalen Konzeptalben von Ghøstkid bilden, offenbart Sushi nun seine eigenen Erlebnisse und Emotionen so ungefiltert wie nie zuvor und macht »Follow The White Rabbit« damit zu seinem bisher persönlichsten Werk: »Es war eine Zeit mit Gefühlen, die zwischen völligem Burnout und ›alles ist unglaublich‹ schwankten.« Tracks wie »Mother Death« thematisieren Sushis Kampf mit Schlaflosigkeit, angeheizt von »irrationaler Angst und Panik vor dem, was kommen wird«, während »Give Your Kids A Gun To Play«, einer der umstrittensten Songs des Albums, liefert eine scharfe Kritik an der Gesellschaft und dem modernen Medienkonsum. Über die 11 Titel des Albums hinweg scheut Ghøstkid nicht davor zurück, in den Spiegel seiner selbst und der Welt um ihn herum zu blicken. Die Hörer werden vielleicht von Stücken wie »Lovely« und »Neon« (feat. Maz Univerze) überrascht sein, in denen Ghøstkid neue Wege beschreitet. Während »Lovely« eine sanftere, zärtliche Seite zeigt, enthält »NEON« Hip-Hop-Einflüsse, die durch den Gastauftritt von Maz Univerze noch unterstrichen werden.Insgesamt bieten die Songs Einblicke in dunkle innere Gedanken, jedoch stets verbunden mit einem Gefühl der Hoffnung und der Entschlossenheit, durchzuhalten – insbesondere sich selbst treu zu bleiben. Produziert von Sushis langjährigem Kollaborateur Sky van Hoff und gemastert von Jens Dreesen, fängt Ghøstkids »Follow The White Rabbit« auf seinen 11 Tracks düstere Klanglandschaften ein und erkundet dabei die menschliche Psyche und die Dunkelheit, die dahinter verborgen liegt.
The Gizz machen jetzt Thrash Metal. Auch das beherrschen sie wie aus dem Effeff. Wen wundert's. Das fünfzehnte Studioalbum der siebenköpfigen Band - und nach »Fishing For Fishies« das bereits zweite allein in diesem Jahr - ist mit Abstand das härteste Album von The Gizz. So bedient es sich an der goldenen Phase des Thrash Metal Mitte/Ende der Achziger Jahre: Metallica und Slayer natürlich, aber auch weniger zitierte Bands wie Exodus, Kreator und Overkill. Dass an den Albumaufnahmen nicht alle sieben Mitglieder, sondern tatsächlich nur drei beteiligt waren, ist dabei nur eine Randnotiz, verfolgt die Band doch seit Bestehen einen sagen wir mal flexiblen Ansatz, was diese Dinge betrifft. Expect the unexpected, das trifft wohl auf keine andere Band so zu wie auf The Gizz.
»12 Bar Bruise« ist das Debütalbum der australischen Psychedelic-Rocker aus Melbourne. Stu Mackenzie über die Entstehung des Albums: »Zunächst einmal vielen Dank, dass ihr diese Platte gekauft habt oder sie auf euren Plattenteller gelegt habt oder euch mein Geschwafel angehört habt. Für mich als 21-jährigen wäre es urkomisch und unvorstellbar gewesen, dass sich irgendjemand außerhalb unseres engeren Freundeskreises und einiger Garagenrock-Nerds auch nur im Geringsten dafür interessieren würde! Tatsächlich erinnere ich mich nicht wirklich an viel von der Entstehung dieser Platte. Ich glaube, wir wollten es einfach nur schräg machen. Und laut. Und irgendwie dumm. Wir waren zwischen 19 und 23 Jahre alt, nervös und verwirrt, hatten große Augen und lebten von Schlägertüten, Zigaretten, Doritos und der Arbeitslosigkeit. Paul Maybury hat uns bei diesem Projekt geleitet und geführt. Er überließ mir die Kontrolle über die Fader und experimentierte mit seinem scheinbar endlosen Arsenal an Aufnahmegeräten. Ich tat so, als ob ich wüsste, was ich tue. Wie dem auch sei, er hat das Ganze auf die Beine gestellt - ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie es ohne seine roadtaugliche Weisheit geklungen hätte. Hier gab es viele Premieren - erste Kollaborationen und frühe erzählerische Musik mit Brod Smith, die ein paar Monate später zu Eyes like the Sky führen sollte. Weitere Premieren - wie die Zusammenarbeit mit Jason Galea. Ambrose kannte Jase aus Skateboard-Kreisen und wir fanden seine Zeichnung eines königlich aussehenden Echsenwesens, das ein teddybärähnliches Monster ersticht. Das schien perfekt zu sein. Er ist Teil der Einrichtung geworden und wir haben seitdem mit ihm an allem gearbeitet. Prägende Jahre? Ich glaube, es war die Zeit in deinem Leben, in der du zum ersten Mal dein Gehirn benutzt. Eidechsenhirn. Wer bin ich? Wer war ich? Viel Spaß!«
»Oddments«, das vierte Studioalbum der Band, versammelt Songs und Outtakes aus verschiedenen früheren Sessions und zeigt King Gizzard bewusst ohne ein einheitliches stilistisches Konzept. Die Neuauflage wird nachhaltig aus PET-Kunststoff produziert.
Dead Poet Society haben mit ihrem aufsehenerregenden Debütalbum »-!-« (ausgesprochen »The Exclamation Album«) aus dem Jahr 2021 und ihrem ebenso gefeierten zweiten Album »FISSION« aus dem Jahr 2024 – beide erschienen bei Spinefarm – die Aufmerksamkeit der Rockwelt auf sich gezogen (und gehalten). Die Band verzeichnet weltweit insgesamt 200 Millionen Streams, mehrere Top-10-Radio-Singles und Platzierungen in wichtigen Playlists und trat bereits auf großen Festivals rund um den Globus auf, darunter »Welcome to Rockville«, »Sonic Temple«, »Graspop«, »Reading and Leeds« und »2000Trees«. Dead Poet Society tourten bereits mit Alt-Rock-Größen wie Badflower, Biffy Clyro und Highly Suspect sowie weiteren Künstlern. Die Band hat sich endgültig als intensiver Live-Act etabliert, den man nicht verpassen sollte, und erhielt Lob von Medien wie der »New York Post«, »Riff«, »Rock Sound«, »American Songwriter«, »New Noise« und »Guitar World«. Mit ihrem unverwechselbaren Sound beschreiten sie ihren ganz eigenen Weg – und genau so gefällt es ihnen.
20 Jahre nach der Veröffentlichung eines der fesselndsten Alben der 2000er kündigen Howling Bells mit der »20th Anniversary Edition« die erste Vinylausgabe ihres selbstbetitelten Debütalbums an. Das 2006 erschienene »Howling Bells« war ein eindrucksvoller Einstand der australischen Band. Produziert von Grammy-Gewinner Ken Nelson (Coldplay, Gomez, The Charlatans), präsentierte es eine cineastische Mischung aus düster-romantischem Songwriting, atmosphärischen Gitarrensounds und Juanita Steins unverwechselbarem Gesang. 20 Jahre danach hat »Howling Bells« nichts von seiner berauschenden Magie verloren, die einen in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt. Zum ersten Mal überhaupt können Hörer eines der großen Alternative-Debüts jener Ära auf Vinyl erleben – in einem Format, das seinem bleibenden Vermächtnis gerecht wird.
Mit ihrem zweiten Album »Cancel Me (I'm Tired)« melden sich Fat Dog lauter, wilder und größer denn je zurück. Nach dem gefeierten Debüt »WOOF«. (2024) und einer turbulenten Welttournee liefert die siebenköpfige Band aus Südlondon ein elektrisierendes Genre-Feuerwerk aus hymnischen Electro-Pop-Tracks, treibenden Dancefloor-Bangern und überraschenden Country- und Space-Rock-Momenten zu einem mutigen, unvorhersehbaren Gesamtwerk. Frontmann Joe Love verarbeitet darin die intensiven Erfahrungen der letzten zwei Jahre – von Liebe und Familie bis hin zu Chaos, Sucht, KI und absurden Popkultur-Referenzen. Bekannt für ihre ekstatischen Live-Shows und ihren anarchischen Charme gelten Fat Dog längst als eine der aufregendsten neuen Bands Großbritanniens. »Cancel Me (I'm Tired)« beweist: Die Band ist alles andere als müde – sie fängt gerade erst richtig an.
Wann ist ein Album eigentlich wirklich fertig? Baxter Durys achtes Album Allbarone schien nach seiner Veröffentlichung im vergangenen Herbst bereits abgeschlossen zu sein. Doch Ausnahmeproduzent Paul Epworth (u. a. Adele, U2) hatte eine andere Idee: Er nahm sich fünf Stücke des Albums vor – und schuf daraus nicht einfach nur längere Versionen, sondern vollständig neu gedachte Electro-Disco-Mixe. Diese Remixe zerlegen die Originale bis in ihre Einzelteile und setzen sie als kompromisslose Dancefloor-Tracks wieder zusammen – gemacht, um die Stunden nach Mitternacht perfekt zu untermalen. Jeder Track findet seinen eigenen Groove und entwickelt sich mitten aus dem Kern des Originals zu einem klassischen 12"-Extended-Remix. Hallgetränkte Dub-Effekte treffen auf flirrende Percussion, unwiderstehliche Basslines und lässig rollende Disco-Rhythmen. Vom druckvollen Tiefbass-Groove von Kubla Khan über den dekonstruierten Club-Dub von Alpha Dog bis hin zum Eurodisco-Bass und den zischenden Hi-Hats von Schadenfreude – Paul Epworths herausragende neue Mixe heben Baxters Songs auf ein neues Niveau. Allbarone ist damit endgültig vollendet – und der perfekte Soundtrack für alles, was dieses Wochenende ansteht.
Das dritte Studioalbum »Float Along – Fill Your Lungs« ist ein früher Klassiker im King-Gizzard-Katalog und verbindet Psychedelic Rock mit Krautrock-Einflüssen. Die Neuauflage erscheint als nachhaltig produzierte PET-LP.
»Eyes Like The Sky« ist das zweite Studioalbum von King Gizzard & The Lizard Wizard und verbindet psychedelischen Rock mit einer erzählten Western-Geschichte. Geschrieben und gesprochen wurde das Album von Broderick Smith.
Willoughby's Beach‹ ist die zweite EP von King Gizzard & The Lizard Wizard und zeigt die Band in ihrer frühen, rauen Garage-Rock-Phase. Auch diese Neuauflage wird im nachhaltigen Injection-Mould-Verfahren aus PET hergestellt.
Das sechste Studioalbum der amerikanischen Celtic-Punk-Band Dropkick Murphys, ursprünglich 2007 veröffentlicht.Das Album stieg auf Platz 20 der US-Billboard-200-Charts ein und wurde in die Liste der besten Alben des Jahres 2007 des *Rolling Stone* aufgenommen.
Das Schwierigste am Ende ist der Neuanfang. Nach einer siebenjährigen Pause infolge des verheerenden Verlusts ihres geliebten Bandkollegen hatten die verbliebenen Mitglieder von Linkin Park Mühe, einen Weg in die Zukunft zu finden. Doch ihre gemeinsame Geschichte und ihre beständige Freundschaft, gepaart mit der frischen Perspektive zweier neuer Bandmitglieder, entfachten eine neue kreative Energie. Dies führte sie auf eine transformative Reise der künstlerischen Neuerfindung. Mit einer Mischung aus seltenem Archivmaterial, unverfälschten Momenten hinter den Kulissen, intimen Studioaufnahmen und mitreißenden Live-Auftritten begleitet »Unshatter« Linkin Park von den ersten Aufnahmen im Jahr 2022 über die Entstehung von »From Zero« bis hin zu ihrer Rückkehr auf die Weltbühne. Unter der Regie von Joe Hahn bietet der Film einen beispiellosen Einblick in den kreativen Prozess und die langjährige Freundschaft der Band und stellt gleichzeitig das nächste Kapitel von Linkin Park mit Emily Armstrong und Colin Brittain vor.
Das Schwierigste am Ende ist der Neuanfang. Nach einer siebenjährigen Pause infolge des verheerenden Verlusts ihres geliebten Bandkollegen hatten die verbliebenen Mitglieder von Linkin Park Mühe, einen Weg in die Zukunft zu finden. Doch ihre gemeinsame Geschichte und ihre beständige Freundschaft, gepaart mit der frischen Perspektive zweier neuer Bandmitglieder, entfachten eine neue kreative Energie. Dies führte sie auf eine transformative Reise der künstlerischen Neuerfindung. Mit einer Mischung aus seltenem Archivmaterial, unverfälschten Momenten hinter den Kulissen, intimen Studioaufnahmen und mitreißenden Live-Auftritten begleitet »Unshatter« Linkin Park von den ersten Aufnahmen im Jahr 2022 über die Entstehung von »From Zero« bis hin zu ihrer Rückkehr auf die Weltbühne. Unter der Regie von Joe Hahn bietet der Film einen beispiellosen Einblick in den kreativen Prozess und die langjährige Freundschaft der Band und stellt gleichzeitig das nächste Kapitel von Linkin Park mit Emily Armstrong und Colin Brittain vor.
Die ebenso düsteren wie morbiden und melancholischen Klanggemälde von Jerry Cantrell und seinen drei Mitstreitern definierten vor fünfzehn Jahren die Marschrichtung des Grunge und setzten die Messlatte für jene Bands, die es ihnen gleichtun wollten, verdammt hoch. 1996 erschien „MTV Unplugged“, das erste gemeinsame Konzert der Bandmitglieder seit 1993. Es ist heute eines der wertvollsten Dokumente des Grunge-Phänomens und gilt als eine der besten Live-Aufnahmen der 90er Jahre. Das ursprünglich 1996 aufgenommene »MTV Unplugged« fängt einen der kraftvollsten und intimsten Auftritte jener Zeit ein. Das Set präsentiert die für Alice In Chains typische Mischung aus eindringlichen Melodien, akustischen Arrangements und roher emotionaler Tiefe. Die in der Brooklyn Academy of Music in New York City aufgenommene Performance zeigt die Band bei der Neuinterpretation von Fan-Favoriten wie »Nutshell«, »Down in a Hole«, »Rooster«, »Would?« und »Brother« in einem reduzierten Rahmen, der die Stärke ihres Songwritings und ihrer Harmonien besonders hervorhebt.
Mit "XXX" feiert die Istanbuler Kultformation BaBa ZuLa ihr 30-jähriges Bestehen und unterstreicht eindrucksvoll ihren Status als eine der innovativsten Stimmen der internationalen Psychedelic- und World-Music-Szene. Seit ihrer Gründung verbindet die Band anatolische Musiktraditionen mit Psychedelia, Dub, elektronischen Klangwelten, Improvisation und experimentellen Songstrukturen. Auf ihrem neuen Album schaffen BaBa ZuLa erneut einen unverwechselbaren Kosmos aus hypnotischen Saz-Klängen, treibenden Rhythmen und vielschichtigen Klanglandschaften. Inhaltlich widmet sich die Band Themen wie Natur, Erinnerung, gesellschaftlichem Wandel und kultureller Identität. Die kompromisslose künstlerische Haltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung haben BaBa ZuLa weit über die Grenzen der Türkei hinaus zu einer prägenden Größe gemacht. XXX präsentiert die Band fokussierter denn je und dokumentiert eindrucksvoll, warum sie seit Jahrzehnten als Wegbereiter des modernen türkischen Psychedelic-Sounds gilt.
Die Gilla Band richtet mit ihrem vierten Album »Pugnello« den Blick konsequent nach vorne. Nach den stilprägenden Vorgängern »Holding Hands With Jamie«, »The Talkies« und »Most Normal« präsentiert die Dubliner Band ihr bislang persönlichstes und zugleich klanglich radikalstes Werk. Entstanden über mehrere Jahre hinweg und beeinflusst von den vielfältigen Nebenprojekten der Bandmitglieder, markiert »Pugnello« einen neuen Abschnitt in der Entwicklung des Quartetts. Im Mittelpunkt des Albums steht eine Perkons-Drum-Machine von Erica Synths, die den Songwriting-Prozess grundlegend verändert hat und den langjährigen Techno-Einfluss der Band stärker als je zuvor hörbar macht. Aus treibenden Rhythmen, rauen elektronischen Texturen und der für die Gilla Band typischen Intensität entstand ein düsterer, körperlicher Sound, der Elemente aus Noise-Rock, Post-Punk und elektronischer Musik neu miteinander verbindet. Der Track »Jacobsons« wurde dabei zum kreativen Wendepunkt und prägte die Richtung des Albums. Auch thematisch beschreitet »Pugnello« neue Wege. Sänger Dara Kiely verarbeitet den Verlust seines Vaters, Erinnerungen an eine zerrissene Kindheit und die Erfahrung von Trauer. Zwischen surrealistischen Bildern, schwarzem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit entfaltet sich ein Album über Erinnerung, Identität und Heilung. Songs wie »The Angelus«, »Alogia«, »Giraffe« und das bewegende Finale »At The Gallop« zeichnen den Weg durch Verlust und Vergänglichkeit hin zu neuer Stabilität nach. Mit »Pugnello« bündeln Gilla Band die Erfahrungen ihrer bisherigen Karriere zu einem Werk, das zugleich unmittelbar und herausfordernd, düster und hoffnungsvoll wirkt. Es ist ein Album, das die Band an einen neuen kreativen Ort führt – und eindrucksvoll zeigt, warum Gilla Band weiterhin zu den spannendsten und innovativsten Gitarrenbands ihrer Generation zählen.
The Intermittent Signal is the sound of resistance. In the year since The Sick Man Of Europe’s debut album was released, the world has moved on. Steady hands have slipped from the levers of power, logic has shifted underground and the message grows more urgent with every passing day. Repetition has been relearned and the machine rhythms repurposed, this time with increased intensity. Arrangements have moved beyond the bare bones economy of the first record and there’s a newfound melodicism in places. Clarity and conviction ring true through the static and noise, while utopian ideas to remodel a broken system gain traction. This is a rejection of the attention economy and a call to reconnect through community and organisation. Those simple acts that were once commonplace have become increasingly radical as new fractures emerge.
Fünfundzwanzig Jahre nach seinem Debüt gilt M83 (Anthony Gonzalez) als ein wahrhaft epochaler Elektro-Künstler, der dafür bekannt ist, Indie-Elektro in den Mainstream zu bringen. Mit einem riesigen Repertoire, das Milliarden von Streams umfasst – angeführt von dem zeitlosen »Midnight City« (1,5 Milliarden Streams) – kehrt das ikonische Projekt Ende September mit seinem wegweisenden zehnten Studioalbum »I Wrote You A Letter« zurück. Das neue Album, das gemeinsam mit Benoit De Villeneuve in Los Angeles und Paris aufgenommen wurde, knüpft an das hochgelobte »Fantasy« (2023) an und besticht durch ein eindrucksvolles Cover des gefeierten australischen Fotografen Bill Henson. Diese Veröffentlichung markiert ein historisches Kapitel und fasst ein Vierteljahrhundert klanglicher Entwicklung zusammen. Kommerziell liegt die Stärke von M83 in der unübertroffenen Fähigkeit, Generationen zu verbinden. Als Synonym für filmische Emotionen, Nostalgie und immense Größe ist der Sound von M83 praktisch ein eigenes Genre, das für Film, Fernsehen und Synchronisation sehr gefragt ist.Live genießt die Band weltweit Spitzenstatus, was durch Headliner-Auftritte bei großen Festivals wie Coachella, Glastonbury und Primavera unter Beweis gestellt wird. »I Wrote You A Letter« liefert genau das, was M83 am besten kann: große emotionale Bandbreite, atemberaubende filmische Atmosphären und eingängige Hooks, alles verpackt in einer frischen, modernen Klangpalette.
Wipers waren eine Punkrock-Band, die 1977 in Portland, Oregon, vom Gitarristen und Songwriter Greg Sage gegründet wurde. Die straffen Songstrukturen der Band und der Einsatz starker Verzerrung wurden von vielen Kritikern und Musikern gleichermaßen als äußerst einflussreich gepriesen. »Land of the Lost« ist das vierte Studioalbum der Band, das ursprünglich 1986 erschien. Es wurde damals sehr positiv aufgenommen; »Maximum Rocknroll« lobte den Titelsong als »heavier und riffiger« als alles, was die Band zuvor gespielt hatte. Der »Spin Alternative Record Guide« bezeichnete das Album als »die definitivste Wipers-Platte«. »Land of the Lost« ist als limitierte Auflage von 1.000 nummerierten Exemplaren auf silbernem Vinyl erhältlich.
2006 erschien mit »No Love Lost« das Debütalbum der Londoner Britpop-Band The Rifles. Inspiriert von Acts wie The Clash, Bob Dylan, The Rolling Stones, The Specials und Oasis, veröffentlichte man zuvor einige Singles, die erste erschien 2005. Zum zehnjährigen Jubiläum der ersten Tonträgerveröffentlichung bringt die Band nun eine Neuauflage ihres Debütalbums heraus, aus dem damals ganze fünf Singles ausgekoppelt wurden: »Peace & Quiet«, »When I'm alone«, »Local Boy«, »Repeated Offender« und »She's Got Standards«.
Mit der Anniversary Edition von „The Art Of Loving” kehrt Olivia Dean mit ihrem bislang persönlichsten Album, 1 Jahr nach dem Release, zurück. „The Art Of Loving“ ist eine einfühlsame und bewusste Auseinandersetzung mit den vielen Facetten der Liebe. Von romantischer und platonischer Liebe bis hin zur Selbstliebe und allem, was dazwischenliegt. Das Album enthält die Singles 'Nice To Each Other', 'Man I Need' und 'Baby Steps'.
Das 2026 erscheinende The Twilight Sad-Album entstand über einen Zeitraum von sieben Jahren und ist geprägt von Erzählungen über Verlust und persönlicher Krisen. Mit eindringlichen, gitarrenreichen Arrangements von Andy MacFarlane und dem unverwechselbar leidenschaftlichen Gesang von James Graham markiert »It's The Long Goodbye« einen weiteren Höhepunkt im Schaffen der Band und unterstreicht ihre Fähigkeit, gelebte Erfahrungen in tief empfundene Musik zu verwandeln, die man mit allen Sinnen spürt. Einem immer größeren Publikum wurden sie nicht zuletzt durch ihre zahlreichen Konzerte mit The Cure bekannt. The Cure Sänger Robert Smith, über die Jahre zu einem engen Freund der Band geworden, leistete zudem unschätzbare Hilfe und ist auch als Gastmusiker auf dem Album zu hören. Bei »Waiting For The Phone Call« spielte er zusätzliche Gitarrenparts, zu »Dead Flowers« steuerte er Gitarren bei und einen sechssaitigen Bass bei »Back To Fourteen«. Dies Alles resultiert in dem bisher - man muss es wohl so sagen - persönlichsten und zugleich zugänglichsten Album der Band, die mit ihren Porträts geplagter und oft gebrochener Menschen schon lang enge Bande zu ihrem Publikum geknüpft hat.
Mit ihrem dritten Album »Violins« geht Blondshell alias Sabrina Teitelbaum einen Schritt weiter. Nach dem selbstbetitelten Debüt von 2023 und »If You Asked For A Picture« (2025) widmen sich die elf neuen Songs Freundschaften, Religion, Körperlichkeit und dem oft schwierigen Prozess der Heilung. Große Hooks und ausladende Gitarren treffen auf Einflüsse von Gang of Four, Teenage Fanclub, The Go-Betweens und Sade.
»Alien Metal« ist das 28. Studioalbum von King Gizzard & The Lizard Wizard und führt die Band tief in elektronische Dance-Musik. Entwickelt aus den 2025 gestarteten »Rave Shows«, entstand das Album überwiegend mit Eurorack-Modularsynthesizern. Die LP wird besonders nachhaltig aus 100 % recyceltem Kunststoff im Injection-Mould-Verfahren hergestellt.
Radikaler Genre-Meilenstein auf Vinyl: Erstmals wieder als 140g Black Vinyl erhältlich – das mutige 2011er-Kultalbum, das Nu-Metal unverwechselbar mit modernem Dubstep fusionierte. Ikonische Producer-Kollaborationen: Enthält weltweite Hits wie Get Up! und Narcissistic Cannibal, produziert von Dubstep-Pionieren wie Skrillex, Noisia, Kill The Noise und Excision. Edles Vinyl-Packaging: Hochwertiges Gatefold-Jacket (mit verklebter erster Tasche), pflegender weißer Poly-Lined-Innenhülle, 4 / 4-farbigen Label-Prints und exklusivem Marketing-Sticker.
Echtes Nu-Metal-Erbe auf Vinyl: eigenständige 1LP auf klassischem 140g Black Vinyl – das wegweisende 2010er Album, mit dem Korn zu ihren rohen Wurzeln zurückkehrten. Legendäre Kollaboration mit Ross Robinson: Produziert vom Ur-Mastermind des Nu-Metal (u. a. Korn-Debüt, Life Is Peachy), eingefangen in schmutziger, ungeschönter Vintage-Produktionsweise ohne Pro-Tools-Politur. Sammlerfreundliche Ausstattung: Hochwertiges Single-Pocket-Jacket mit 4 / 4-farbig bedruckter Innenhülle, Inlay-Design und exklusivem Marketing-Sticker direkt auf der Folie.
Mit ihrer EP „A Tear In The Fabric Of Life“ erschließen sich die Hardcore-Legenden aus Kentucky eine völlig neue Dimension konzeptueller Komplexität und gehen musikalisch wie auch inhaltlich neue Wege. Auf sechs Songs erzählt die Band eine zusammenhängende Geschichte, deren Narrativ bereits auf ihrem letzten Album „A Different Shade Of Blue“ angedeutet wurde. Die EP beschreibt das Unglück eines Autounfalls und die damit zusammenhängenden Charaktere. Es geht um ein verstorbenes Unfallopfer, die Schuld der Überlebenden und die Vereinigung im Tod. Knocked Loose haben für ihr neues Werk sogar einen ganzen Kurzfilm gedreht, der die Story mit einer einzigartigen Ästhetik zu erzählen weiß. Ihre unnachahmliche Brutalität hat sich die Band bewahrt und sogar noch verstärkt, indem die deutlichsten Death-Metal-Einflüsse dem Sound beiwohnen, die die Gruppe jemals hatte. Gleichzeitig gewinnt das Sounddesign eine ganz neue Tiefe: Gitarren verschwimmen im Drone-Nebel, Radio-Interludes erzählen die Narrative der Platte auf sehr bildhafte Art und Weise, zwischendurch gibt es sogar ausschließlich vokal vorgetragene Passagen. „A Tear In The Fabric Of Life“ ist deutlich als das Ergebnis einer erzwungenen Tourpause auszumachen, der Knocked Loose aufgrund der Pandemie ausgesetzt waren und die ihre Kreativität in ganz neue Höhen beflügelt hat.
"Die melodischen Punkrocker von The Story So Far kurbeln neben der Veröffentlichung ihres neuen Albums "What You Don't See" die Tour-Maschinerie an und spielen ausgewählte Deutschland-Dates. Wer Kalifornien sagt, muss auch Punk sagen. Zugegeben, San Francisco kennt man musikhistorisch eher als Hippie-Hochburg, aber auch außerhalb der Vororte von Los Angeles hat der melodische Punk Hochkonjunktur. The Story So Far stülpen die Wanderstiefel über und kommen mit ihrem neuen Album im Gepäck nach Europa. Damit sich ihre Fans das neue Album der Band, das "What You Don't See" heißen wird, aber noch in aller Ruhe zu Gemüte führen können, sind The Story So Far erst im Mai in Deutschland zu sehen."(visions. de)
Das dritte Album der Kalifornier The Story So Far übertrifft alle Erwartungen. denn hier treffen eine nach lockerer Sommerabendstimmung riechende Unbeschwertheit und Melodien für Millionen und vor allem -innen auf rockige Gitarren. Melodiöser Punk Rock mit Hits!!! Die beiden Alben davor haben schon über 100’00 Einheiten verkauft, mit „The Story So Far“ werden si diese Zahl übertreffen können das das Album noch stärker als ihre Vorgänger ist, besseren SIO und, bessere Songs und mehr Hits!!! Ab Mai gehen die Herren auf Welt-Tournee!! Als erste sind sie auf der VANs Wrapped Tour zu sehen!!! Die 12. Pressung kommt als Snowpiercer Torrent Vinyl.
„Musik ist für mich selten wirklich abgeschlossen“, sagt GODFLESH-Mastermind Justin Broadrick, „aber es muss einen Punkt geben, an dem Schluss ist. Kreativ gesehen braucht es Selbstdisziplin. Man muss einen Schlusspunkt setzen.“ Broadrick bezieht sich dabei vor allem auf den schwer greifbaren Prozess des Songwritings und der Ausarbeitung von Liedern in ihre verschiedenen möglichen Formen; doch ebenso gut könnte er damit das bevorstehende Ende von GODFLESH beschreiben. Nur drei Jahre nach dem hypnotischen, wuchtigen Sound von Purge, 25 Jahre nach einer ungewissen Auszeit, die die Band fast zu Fall gebracht hätte, und 38 Jahre nach der Gründung von GODFLESH machen sich Broadrick und sein langjähriger Mitstreiter, Bassist Ben Green, daran, diese kalte Welt mit ihrem zehnten und vorletzten Album – dem diesjährigen *Decay* – gnadenlos zu zermalmen. „Decay entstand im Rahmen derselben Sessions wie Purge“, erklärt Broadrick in Bezug auf die sechs Stücke der neuen Platte. „Es war ein riesiger Fundus an Songs. Ich wählte das aus, was meiner Meinung nach zu dem passte, was ich mit Purge erreichen wollte – mit der Absicht, die Stücke, die nicht hineinpassten, innerhalb eines Jahres nach der Veröffentlichung von Purge als neues Album herauszubringen. Leider vergingen zwei Jahre mit der Prüfung externer Labels, damit ich GODFLESH nicht mehr im Eigenvertrieb veröffentlichen musste; es dauerte jedoch sehr lange, bis ich ein passendes Zuhause gefunden hatte. Die Aufnahmen waren zwar im Kasten, aber wie bei mir üblich, habe ich noch einiges geändert, als ich mich später wieder damit befasste.“
Atmosphärischer Post-Metal in epischer Form mit internationalem Line-Up und organischem Sounddesign!»Solaris«, das zwölfte Studioalbum von The Ocean, würdigt die bisherige Entwicklung der Band und verleiht ihr eine neue, intensive Note. Mit Mitgliedern aus sechs verschiedenen Ländern im Kern-Line-Up kehrt The Ocean zu einer kollektiven Besetzung zurück und schöpft aus dem Erfahrungsschatz und Talent eines Pools außergewöhnlicher Musiker. Nachdem man mit dem Vorgängeralbum »Holocene« einen anderen Weg eingeschlagen hatte, zeichnet für den weitläufigen, organischen Klang von »Solaris« erneut der schwedische Produzent Jens Bogren verantwortlich, der bereits die beliebtesten Alben der Band - »Pelagial« sowie »Phanerozoic I« und »II« - abgemischt hat. Das neue Album stellt die Sänger Lane Shi und Enrico Tiberi sowie die Gitarristen Emmanuel Jessua und Marco Gennaro vor; sie ergänzen den Gründungs-Gitarristen Robin Staps, den langjährigen Bassisten Mattias Hägerstrand und Schlagzeuger Jordi Farré. Jeder von ihnen bringt seine ganz eigene Note ein, um dieses fast 70-minütige Opus zum Leben zu erwecken - ein Werk, das für The Ocean hinsichtlich Ambition und erzählerischer Tiefe einen neuen Höhepunkt darstellt. Für die Aufnahmen wurde der Kreis der Mitwirkenden noch weiter gefasst: Thorsten Quaeschning (Tangerine Dream) steuerte modulare Synthesizer bei, der griechische Komponist Orestis Zafiriou (Playgrounded) lieferte ebenfalls Elektronik- und Synthie-Elemente, und Simen Eifring von der norwegischen Post-Rock-Band Spurv übernahm den Posaunenpart. Aufgenommen wurde das Album in den legendären Berliner Hansa Studios, wo bereits Klassiker wie David Bowies Low und Heroes, Iggy Pops Lust For Life und Depeche Modes Construction Time Again entstanden. Innerhalb dieser Studiowände entwickelte sich »Solaris« zu einem lebendigen Zeugnis für die Kraft von Entdeckergeist und Teamarbeit. Da der neue Sänger Tiberi zudem ein versierter Pianist und Multiinstrumentalist ist, wurden Klänge von Celesta, Flügel, Rhodes-Piano und Hammond-Orgel zu einem integralen und unverwechselbaren Bestandteil des Solaris-Sounds. Der für The Ocean typische, atmosphärische Post-Metal wird durch den experimentierfreudigen Geist der neuen Mitglieder sowie die Beiträge der exzellenten Gastmusiker bereichert. Die CD und 2LP Gatefold-Sleeves sind jeweils auf 360g Spezial-Karton gefertigt und auf Vorder- wie Rückseite mit roter Metallic-Heißfolien-Prägung veredelt. Die CD mit 6-seitigem Fold-Out-Booklet, die 2LP in bedruckten Innenhüllen kommt zusätzlich mit A2-Poster.
Im Laufe der Jahre hat sich Faust zu vielem entwickelt – so eigenständig wie einzelne Finger, doch vereint wie die Hand, die zur Faust geballt wird. In dieser neuen LP-Reihe bei Bureau B präsentiert jedes noch lebende Mitglied der legendären Besetzung von 1971 bis 1974 seine ganz persönliche Interpretation des Faust-Mythos. Ob allein oder in Zusammenarbeit mit anderen: Es entsteht neues Material, das ihre heutige Vision dessen widerspiegelt, was Faust sein kann. Werner „Zappi“ Diermaier hat über Jahrzehnte hinweg Spontaneität in eine einzigartige rhythmische Sprache übersetzt – ein direkter, instinktiver und vitaler Beat, der aus jener kreativen Freiheit erwuchs, die den Geist von Faust seit jeher prägt. Genau dieser intuitive Ansatz bildet das Herzstück seiner neuen LP „Gugaruz“, die in Zusammenarbeit mit Dirk Dresselhaus (Schneider TM) und Elke Drapatz entstand. Das Album entwickelte sich organisch aus gemeinsamen Erlebnissen, zufälligen Begegnungen und der Energie des kollektiven Zusammenspiels. Der ungewöhnliche Ausgangspunkt des Projekts lag in einem vietnamesischen Restaurant: Diermaier deutete auf ein Stück eingelegten Babymais und rief „Gugaruz“ – ein österreichischer Dialektausdruck für Mais. Dieser kleine Moment löste eine Kettenreaktion von Ideen aus, die schließlich die Bildsprache, die Titel und die Klangwelt des Albums prägen sollten. In der Küche zubereitetes Popcorn lieferte sowohl das Ausgangsmaterial für die Field Recordings des Eröffnungsstücks als auch die Inspiration für das Cover-Artwork. So etablierte sich ein Prozess, in dem alltägliche Geräusche und Umgebungen zu integralen musikalischen Elementen wurden.
Im Laufe der Jahre hat sich Faust zu vielen verschiedenen Dingen entwickelt, so unterschiedlich wie die Finger, und doch vereint wie die Hand, die die Faust bildet. In dieser Reihe neuer LPs von Bureau B präsentiert jedes noch lebende Mitglied der legendären Besetzung von 1971 - 1974 seine eigene Interpretation des Faust-Mythos und schafft – allein oder gemeinsam mit Mitwirkenden – neues Material, das seine zeitgenössische Vision davon widerspiegelt, was Faust sein kann. [ENG] Over the years, Faust has become many things, distinct as fingers, yet united as the hand that forms the fist. This series of new LPs on Bureau B sees each living member of the legendary 1971-1974 line up present their own interpretation of the Faustian myth, working alone or with collaborators to create new material that reflects their contemporary vision of what Faust can be
Mit »Fliegen lernen« präsentiert Faust-Mitbegründer Gunther Wüsthoff eine ebenso verspielte wie visionäre Interpretation des Faust-Kosmos. Das Album entstand aus jahrzehntelang gesammelten Archivaufnahmen, neuen Studioexperimenten und Kollaborationen mit Musikern aus Hamburg. Zwischen Krautrock, elektronischer Avantgarde, Funk, Spoken Word und improvisierter Klangkunst entfaltet sich eine faszinierende Klangwelt voller Überraschungen. Wüsthoff greift Ideen auf, die ihn seit den frühen Faust-Tagen begleiten, und verbindet sie mit einem ungebrochenen Forschergeist. Alltagsgeräusche, analoge Synthesizer, ungewöhnliche Klangquellen und hypnotische Grooves verschmelzen zu einem Werk, das Vergangenheit und Gegenwart souverän miteinander verknüpft. »Fliegen lernen« zeigt eindrucksvoll, dass Faust auch nach über fünf Jahrzehnten für kreative Freiheit, musikalische Neugier und kompromisslose Innovation steht.
Über die Jahre hat Faust viele Facetten angenommen, so individuell wie einzelne Finger und doch vereint wie die Hand, die eine Faust bildet. Diese neue LP-Reihe von Bureau B präsentiert die individuellen Interpretationen der Faust-Mythologie von jedem noch lebenden Mitglied der legendären Besetzung von 1971 - 1974. Solo oder mit anderen Musikern schufen sie neues Material, das ihre zeitgenössische Vision von Faust widerspiegelt. Seit seiner Kindheit nutzt Jean-Hervé Perón jede kreative Gelegenheit. Ob er nun mit seinen Schritten im Duett singt, mit Betonmischern interagiert oder mit jedem Instrument experimentiert, das ihm in die Hände fällt – das Spielen steht im Mittelpunkt all seines Schaffens. Dieses neue Album vereint Ideen, Erinnerungen und unvollendete Projekte aus seinem ganzen Leben. Der augenzwinkernde Untertitel „Maybe Of Interest“ (Vielleicht von Interesse) enthält einen typisch Peronischen Witz: MOI mag ein gewisses Selbstbewusstsein oder Egozentrismus suggerieren, doch der Untertitel untergräbt dies subtil und enthüllt die Verletzlichkeit, den Humor und die Selbstreflexion, die das gesamte Album durchziehen. Tatsächlich ist MOI alles andere als einsam.
Über die Jahre hat Faust viele Facetten angenommen, so individuell wie einzelne Finger und doch vereint wie die Hand, die eine Faust bildet. Diese neue LP-Reihe von Bureau B präsentiert die individuellen Interpretationen der Faust-Mythologie von jedem noch lebenden Mitglied der legendären Besetzung von 1971 - 1974. Solo oder mit anderen Musikern schufen sie neues Material, das ihre zeitgenössische Vision von Faust widerspiegelt. Seit seiner Kindheit nutzt Jean-Hervé Perón jede kreative Gelegenheit. Ob er nun mit seinen Schritten im Duett singt, mit Betonmischern interagiert oder mit jedem Instrument experimentiert, das ihm in die Hände fällt – das Spielen steht im Mittelpunkt all seines Schaffens. Dieses neue Album vereint Ideen, Erinnerungen und unvollendete Projekte aus seinem ganzen Leben. Der augenzwinkernde Untertitel „Maybe Of Interest“ (Vielleicht von Interesse) enthält einen typisch Peronischen Witz: MOI mag ein gewisses Selbstbewusstsein oder Egozentrismus suggerieren, doch der Untertitel untergräbt dies subtil und enthüllt die Verletzlichkeit, den Humor und die Selbstreflexion, die das gesamte Album durchziehen. Tatsächlich ist MOI alles andere als einsam.