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Some Great Reward ist das vierte Album von Depeche Mode, das zu einem großen Teil in den Berliner Hansa-Studios produziert wurde. Die LP enthält mit der Single „People are People“ den ersten Nummer-eins-Hit der Band in Deutschland. Mit „Some Great Reward“ gelang Depeche Mode endgültig der Durchbruch in Deutschland. In den Charts kletterte das Album bis auf Platz zwei. Die gleiche Platzierung erreichte auch die zweite Single „Master And Servant“.
Remasterte 2LP-Vinylversion der klassischen Compilation von 1987, die ursprünglich über das legendäre Factory Records veröffentlicht wurde. »Substance« enthält alle Singles der Band bis zu diesem Zeitpunkt in ihren 12»-Versionen mit ihren jeweiligen B-Seiten, sowie die Non-Album-Single »True Faith« und die B-Seite »1963« mit neuen Versionen von »Temptation« und »Confusion«. Das Album ist mit über einer Million verkaufter Exemplare das bis dato meistverkaufte der Band und erreichte in den USA Platin, mit dem Top-5-Hit »True Faith«, zu dem das bahnbrechende Video unter der Regie des französischen Choreographen Philippe Decouflé gedreht wurde.
»A Broken Frame« ist das zweite Album von Depeche Mode. Alle Songs stammen von Dave Gore, bei acht Songs ist Dave Gahan der Sänger. Das Album schaffte es in Deutschland bis auf Platz 56 der Charts, hingegen ging es in UK deutlich weiter nach oben bis auf Position 8. Unter Fans gilt das Album heute als deutlich unterbewertet.
»Speak & Spell« ist das Debütalbum der britischen Synthpop-Band Depeche Mode. Es erschien am 5. Oktober 1981 und konnte in Großbritannien bereits den zehnten Platz der Charts erreichen. Es wurde in der Originalbesetzung der Band mit Dave Gahan, Martin Gore, Andy Fletcher und Vince Clarke aufgenommen. Vince Clarke verließ die Band nach der Veröffentlichung des Album, um mit Yazoo und danach mit Erasure weiter zu machen.
Black Celebration ist das fünfte Studioalbum von Depeche Mode und gilt als eines der düstersten und zugleich stimmungsvollsten Werke der Band. Alle elf Lieder wurden von Martin Gore geschrieben, vier Songs – A Question of Lust, Sometimes, It doesn’t matter und World Full of Nothing – singt er auch gleich selbst.Mit dem Albumtitel „Black Celebration“ legten Depeche Mode eine falsche Fährte. Trotz seines düsteren Charakters geht es in den Songs der Platte weder um okkulte Handlungen noch um schwarze Messen. Stattdessen schreibt Martin Gore über Gefühle und die dunkle Seite des Leben, zu der auch eine große Portion Langeweile gehört. Am Ende eines schwarzen Tages können wir immer noch feiern, dass er endlich vorbei.In ihrer Heimat erreichte „Black Celebration“ Platz 3 der UK-Charts. In Deutschland klettere das Album bis auf Platz zwei, in der Schweiz sogar auf Platz eins der Charts. Rezensionen »Die neue Vinylpressung glänzt nicht nur im schweren 180-Gramm-Gewand, sondern wurde im Masterstudio generalüberholt. Und tatsächlich wirken die Höhen auf der frischen LP samtiger als im Original oder von der CD. (...) Depeche Mode-Anhänger mit Plattenspieler sollten unbedingt zugreifen!« (Stereo, Dezember 2016)»Die neu aufgelegte Vinyledition kommt in schwerer 180g- Qualität daher und kann in Sachen Klang das Rennen gegen die ursprüngliche CD- Ausgabe um Längen gewinnen, vor allem was Dynamik und Auflösung angeht.« (Good Times, Dezember 2016/Januar 2017)
37 Jahre sind vergangen, seit New Order ihren erfolgreichsten und bekanntesten Song veröffentlichten: »Blue Monday«, ein Meilenstein elektronischer Tanzmusik. Die 12ʺ-Single ist im UK die meistverkaufte aller Zeiten. 2020 kommt nun ein Reissue von »Blue Monday«, und zwar remastert von den Original-Masterbändern in den legendären Abbey Road Studios. Wie beim Original aus dem Jahr 1983 gibt es auch auf der Neuauflage die B-Seite »The Beach«. Der Klassiker der britischen New-Wave-Pioniere New Order wieder auf Vinyl: Hier ist die 12ʺ-Single »Blue Monday«.
Music For The Masses ist das sechste Album von Depeche Mode. Der Albumtitel war ironisch gemeint, denn Depeche Mode verstanden sich zum Zeitpunkt des Albums als Indiependent-Band. Heute füllen Dave, Martin und Fletch längst die Stadien der Welt. Mit Strangelove, Behind The Wheel und vor allem Never Let Me Down Again enthielt der Longplayer gleich drei Songs, die zu den Klassikern der Band zählen. Little 15 wurde auf Wunsch des französischen Ländergesellschaft als Single veröffentlicht und war nicht so erfolgreich die die anderen Titel. "Depeche Mode schlagen die Brücke zwischen großen Melodien, metallischen Sounds und düsterer Schwermütigkeit. Immer unterstrichen von der bassigen Stimme Dave Gahans. Eine Gradwanderung zwischen Pop-Euphorie und emotionalem Abgrund, zwischen Bravo-Titelstory und Underground. Auch deswegen pilgert heute noch eine ständig wachsende Fangemeinde zu ihren Konzerten wie Gläubige in die Kirche. Irgendwie müssen sie es gewusst haben. "Music For The Masses": Musik für Massen und Musik für Messen." (Bayerischer Rundfunk)
Das legendäre erste Livealbum »101« 2016 endlich wieder auf Vinyl Am 18. Juni 1988 spielten Depeche Mode vor 60.000 Leuten einen legendären Auftritt im Rosebowl-Stadion im kalifornischen Pasadena. Es war das große Finale ihrer »Music for the Masses«-Tour 1987 / 1988. Mit »101 – Live« erschien bereits 1989 ein Mitschnitt des Konzertes.Insgesamt 17 Songs performten David Gahan, Martin Gore, Alan Wilder und Andrew Fletcher an diesem Abend, darunter Hits wie »Stripped«, »Just Can’t Get Enough«, »People Are People« und »Shake The Disease«.»101 – Live« ist das erste offizielle Livealbum der britischen Synth-Rock- und Popikonen. Der Titel rührt daher, dass es sich um das 101. Konzert der Band handelt. Das Album landete in Großbritannien auf Platz fünf der Charts, in Deutschland sogar auf Platz drei.Bereits 2014 ließen Depeche Mode all ihre Studioalben erneut auf Vinyl veröffentlichen. Die beiden Livealben »101 – Live« und »Songs Of Faith And Devotion Live« wurden aber zunächst nicht mit berücksichtigt, bis heute. Mit »101 – Live (180 g)« gibt es den Konzertmitschnitt jetzt auf zwei 180-g-LPs.Darauf haben Vinylfreunde unter den Depeche-Mode-Fans sehnsüchtig gewartet: »101 – Live (180 g)« ist 2016 endlich wieder auf Vinyl erhältlich.
Damals, also 1980, waren altgediente Talking-Heads-Fans einigermaßen - und angenehm! - überrascht von diesem Album. Ko-produziert und mitgeschrieben von Brian Eno, wurden Byrne und seine Leute begleitet vom Gitarrengott Adrian Belew, den Funklegenden Bernie Worrell an den Keyboards und Steven Scales als Perkussionist. Zusammen mit weiteren Mitspielern sorgte dies für einen weitaus volleren und funkigeren Sound als auf den Vorgängeralben. Die ersten drei Songs sind einzige, ausgedehnte Tanzparties, in denen musikalische, als auch Textzeilen unendlich oft wiederholt werden. Dazu kommen absolute Ohrwurmmelodien, die einem nach Tagen noch im Kopf umherschwirren. "Once in a Lifetime" war der große Hit, der rockigste Titel aber ist Nummer drei, "The Great Curve". Funk dominert hier den New Wave Sounds der Heads noch stärker als auf dem Vorgänger Album ,Fear Of Music' und die homogene Produktion Brian Eno's sorgt dafür, dass ,Remain In Light' als Ganzes, als Einheit wahrgenommen wird. Erstaunlich hier, dass trotz der Hauptzutaten - eben New Wave und Funk - ein durchgehend psychedelische Feeling vermittelt wird. Dass das hier - trotz jeder Menge elektronischem Sounds von Eno und den Synthesizer Gitarren von Belew - so groovt und tanzbar ist, ist irgendwie erstaunlich. ,Remain In Light' gilt gemeinhin als das Magnum Opus im Werk der Talking Heads, und strahlt 30 Jahre später immer noch eine ungeheure Faszination und Frische aus. Soundmäßig gut gealtert ist es sowieso.
»77« ist das Debütalbum von David Byrne und seinen Mitstreitern. »Die Talking Heads waren mit dieser Platte Ihrer Zeit voraus und schafften es dennoch, seltsam vertraut zu klingen. Und das machte »Talking Heads: 77« zu einem wegweisenden und zu einem der besten Alben in diesem Jahrzehnt.« (mariastacks.de)