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Das 2022 erschienene Album »The Death Of Peace Of Mind« der US-Alternative Rock/Metalcore Band Bad Omens auf Sumerian Records.
»My Days of 58« ist das achte Album von Bill Callahan und sein erstes seit 2022. Die zwölf Songs auf diesem Album eröffnen eine unheimliche Tiefe des Ausdrucks, während Bill weiterhin einen der originellsten Wege im Songwriting und in der Performance beschreitet. Indem er die lebendige, atmende Energie seiner Konzerte in die Produktion dieses Albums einfließen lässt, schärft er seine Porträts aus dem Leben, um tiefer zu gehen, und setzt einen Strom von Mitsing-Bewusstsein frei: poetisch, filmisch, romanhaft, komödiantisch – und vor allem musikalisch.
Der Folk-Barde John Darnielle zeigt sich von seiner rockigen SeiteDas »Rock-Album« der Mountain Goats enthält 13 formidable Songs, die an so interessanten und unterschiedlichen Plätzen wie Fairbanks, Stockholm, Seattle, San Francisco oder Durham geschrieben wurden. Diese Vielfalt der Ortschaften spiegelt sich auch in der fesselnden Andersartigkeit der Songs wieder. John Darnielle fasziniert erneut mit intensiven Texten, die z. B. von Krimi-Autoren, dem letzten Sex mit der Freundin, einem See-Monster, Splatter-Filmen und vielen anderen Kuriositäten handeln.»Heretic Pride« entstand in Zusammenarbeit mit vielen guten alten Freunden von John, zu denen sich diesmal aber auch einige neue gesellten. Schon beinahe als feste Bandmitglieder fungieren Peter Hughes am Bass, John Wurster an den Drums, Franklin Bruno am Klavier und Erik Friedlander am Cello. Zudem steuerte St. Vincents Annie Clark einige bezaubernde Gitarrenchords und Backing Vocals bei.
Yo La Tengo sind auf der sonnigen Seite angekommen Auf "Summer Sun" zeigen sich Yo La Tengo wieder von ihrer melodischen Seite. Die Platte ist insgesamt homogener als der Vorgänger. Die Sounds auf "Summer Sun" basieren größtenteils auf Sixties-Pop Melodien. Hawaianische Gitarren erzeugen zudem eine warme Atmosphäre, die das Album zu einer wunderschönen Sound-Collage machen.
BED ist eine neue in Berlin gegründete Band, im Kern ein queeres Musikprojekt mit einem Sound, der in Shoegaze, Dream Pop und Post Punk verwurzelt ist. BED’s Texte sind traurig und sexuell, während sie Fäden von Verletzlichkeit und Begehren verweben und so ein Werk schaffen, das den normativen kreativen Ausdruck in Frage stellt. Die Kompositionen ihres Debütalbums erschaffen eine Coming-of-age Story, in der die Wunden des Erwachsenenlebens gepflegt werden. “everything hurts” ist ein zartes und doch raues, lautes und gleichzeitig dramatisches Werk, das einem sensiblen Publikum gehört.
16 Jahre nach ihrem letzten Albumrelease erscheint im Herbst 2024 endlich das 14. Studioalbum »Songs Of A Lost World« von The Cure. Viele der Songs sind Fans bereits von der Welttournee 2022/2023 bekannt. So diente beispielsweise der Titeltrack »Alone« bei jeder Show als Opener und ist für Frontman Robert Smith genau das Puzzlestück, was das Album zu dem macht, was es ist. Mit »Songs Of A Lost World« kehrt die britische Pop-/Rock-/Wave-/Gothic-Band zu einem Sound zurück, mit dem viele Fans sie kennenlernten. Daher wird dieses Album insbesondere für Fans der ersten Stunden ein wahres Highlight.180g schweres schwarzes Bio-Vinyl. Gemastert von Miles Showell
In den acht Jahren, seit sich Amyl and The Sniffers in Melbournes brodelnder Musikszene zusammengefunden haben, hat es die Band perfektioniert, Verspieltheit und rohe Wucht zu kombinieren. Mit den zwei bisher erschienenen, einhellig gefeierten Alben (dem selbstbetitelten Debüt von 2019 und »Comfort To Me« von 2021), haben Sängerin Amy Taylor, Gitarrist Declan Mehrtens, Bassist Gus Romer und Drummer Bryce Wilson ihren einzigartigen Stil etabliert. Seit dem Release von »Comfort To Me« haben sich die Perspektiven für die Band in jeder Hinsicht exponentiell erweitert. Größer, klarer, smarter, schärfer, das ist es, was nun auch das dritte Album der Band antreibt. »Cartoon Darkness« hat die Band zusammen mit Nick Launay im 606 Studio der Foo Fighters in Los Angeles aufgenommen, am gleichen Pult, an dem schon Fleetwood Macs »Rumours« und Nirvanas »Nevermind« entstanden. Es ist ein überraschend abwechslungsreiches Album und reicht von klassischem Punk über den strotzenden Glam der Single »U Should Not Be Doing That« bis zur ausgelassenen Balladenhaftigkeit von »Big Dreams«. Auf »Cartoon Darkness« geht es um Krieg, die Klimakrise und künstliche Intelligenz, um Politik und das Gefühl, online eine Stimme zu haben, während wir am Ende doch einfach nur das Daten-Biest Big Tech speisen, unseren Gott der Gegenwart. Es geht darum, wie unsere Generation mit Informationen vollgestopft wird, wie wir wirken wie Erwachsene und dabei doch für immer Kinder bleiben, abgeschirmt wie in einem Kokon und dabei all die Ablenkungen verschlingend, die uns nicht einmal Wohlbefinden oder Freude bereiten, sondern einfach nur Taubheit. »Cartoon Darkness« rennt mit dem Kopf durch die Wand ins Unbekannte, in die heranziehende Ahnung einer Zukunft, ein kindliches Dunkel, das sich schrecklich anfühlt, aber noch gar nicht existiert - ein großer rauer Spaß.
»Woof.« - das Debütalbum des aufregendsten Live-Acts, den es derzeit aus UK gibt!»Woof.«. ist der Soundtrack für das Ende von allem, die genreübergreifende Zerstörung von allem, was wir kennen oder zu kennen glauben. Neben dem frenetischen Klezmer-inspirierten Geplapper der Debütsingle »King Of The Slugs« und der industriellen Agitation der zweiten Single »All The Same« gibt es die rasende Trance von »Running«, den abgehackten Abstieg in Dantes Inferno von »Closer To God« und den jubelnden Stakkato-Kirchenchor von »I Am The King«. Umrahmt von Monologen des Schauspielers Neil Bell (Dune, Dead Man's Shoes, Coronation Street) ist »Woof.« die musikalische Begleitung zur Abrechnung mit der Menschheit. Tracklisting
»Romance«, das im August 2024 über XL Recordings erscheint, ist das erste Album der Band mit dem Produzenten James Ford und ohne Zweifel ihr bisher ehrgeizigstes, einfallsreichstes und klanglich abenteuerlichstes Album. Es knüpft an den Erfolg des 2022 erschienenen Albums »Skinty Fia« an, das in Großbritannien und Irland Platz #1 der Albumcharts erreichte und der Band eine Reihe von Auszeichnungen einbrachte, darunter »International Group of the Year« bei den BRIT Awards 2023.Die explosive Leadsingle »Starburster« läutet die jüngste kreative (R)Evolution von Fontaines D.C. ein. Inspiriert von einer Panikattacke, die Leadsänger Grian Chatten im Londoner Bahnhof St. Pancras erlitt, wird der Song immer wieder durch scharfes und wildes Einatmen unterbrochen. Der treibende Beat und der unerbittliche Text stellen die Selbstzerstörung als Fantasie dar, bevor es einen kurzen Moment ernüchternder Klarheit gibt, wenn das Schlagzeug aussetzt und Chatten vom spuckenden, fast rappenden Gesang beinah in einen Psalm übergeht, dessen Bariton voll und verträumt ist. Begleitet wird der Song von einem filmischen Musikvideo von Regisseur Aube Perrie (Megan Thee Stallion, Harry Styles, The Hives), das die kathartische Intensität des Songs auf brillante Weise einfängt.Die 11 Tracks des neuen Albums bündeln Ideen, die Grian Chatten (Gesang), Carlos O'Connell (Gitarre), Conor Curley (Gitarre), Conor Deegan (Bass) und Tom Coll (Schlagzeug) seit der Veröffentlichung von ‹Skinty Fia‹ im Jahr 2022 entwickelt haben, während sie mit den Arctic Monkeys durch die USA und Mexiko tourten. Die fünf Bandmitglieder teilten ihre Musik und fanden eine Verbindung zu Künstlern, die geschickt ihre eigenen weitläufigen kreativen Welten aufbauen: die Attitüde und der ästhetische Glanz von Künstlern wie Shygirl und Sega Bodega, die kühnen Klangpaletten von HipHop und Heavy Metal, Mos Def, A$AP Ferg, OutKast und Korn. Sie hatten Zeit für sich, um ihre eigenen Visionen für die Musik der Zukunft zu entwickeln: O'Connell ging in die spanische Region Kastilien-La Mancha und wurde später Vater, während Chatten Zeit in LA und Deegan in Paris verbrachte.Tiefere Wurzeln schlugen sie in London. Jedes Mitglied verbrachte Zeit damit, seine persönlichen Grenzen auszuloten - experimentelle Riffs, Akkordfolgen und weit hergeholte lyrische Anspielungen ohne die Absicht letztlich eine Platte zu machen. Nach Abschluss der US-Arena-Tour im Herbst 2023 verbrachten sie einen Monat damit, wieder gemeinsam zu schreiben, drei Wochen der Vorproduktion in einem Studio im Norden Londons und einen Monat in einem Schloss in der Nähe von Paris, wo sie inmitten des Studio-Equipments schliefen und völlig in ihrer Musik abtauchten.Über den Titel des Albums sagt Conor Deegan: »Wir hatten schon immer diesen Sinn für Idealismus und Romantik. Jedes Album entfernt sich weiter von der Betrachtung dieser Dinge durch die Linse Irlands, so direkt wie das (für den Mercury-Preis nominierte) Debüt Dogrel. Das zweite Album (das für den GRAMMY nominierte A Hero's Death) handelt von dieser Distanzierung, und das dritte (Skinty Fia) handelt vom Irischsein, das in der Diaspora verlagert wurde. Jetzt schauen wir, wo und was es sonst noch romantisch zu sein gibt.« Bei der Erläuterung des Themas erinnert Chatten an den Anime ‹Akira‹ von Katsuhiro Ôtomo, in dem sich die Liebe trotz eines Strudels von technischem Verfall und politischer Korruption um die Figuren herum entwickelt. »Das fasziniert mich - sich am Ende der Welt zu verlieben«, sagt er. »Auf dem Album geht es darum, diese kleine Flamme zu schützen. Je größer das Armageddon wird, desto wertvoller wird sie«, und O'Connell fügt hinzu: »Bei dieser Platte geht es um die Entscheidung, was Fantasie ist - die greifbare Welt oder die Welt, in der man sich in seinen Gedanken bewegt. Was repräsentiert die Realität mehr? Das fühlt sich für uns fast spirituell an.«Die klangliche Entwicklung der Band, die sich auf ihren frühen Alben an antagonistischen Punk-Sensibilitäten die Zähne ausbiss, ist ein Aufstieg zu grungigeren Breaks, dystopischer Electronica, Hip-Hop-Percussion und verträumten Slowdive-esken Texturen, die Fans überraschen dürften. Die Shoegaze-Berührungspunkte, die zuerst auf ‹Skinty Fia‹ zu hören waren, entfalten sich auf ‹Romance‹ weiter. Aber jede »Retro-Ästhetik«, wie Chatten sie beschreibt, bleibt zurück. Mit Blick auf die bevorstehende Veröffentlichung sagt Chatten: »Wir sagen auf dieser Platte Dinge, die wir schon lange sagen wollten. Ich habe nie das Gefühl, dass es vorbei ist, aber es ist schön, sich leichter zu fühlen.« Die Fantasie ist im Guten wie im Schlechten spürbar, und Fontaines D.C. begrüßen beide Enden des Vergessens.»Romance«, das erste Album der Band bei XL Recordings, wird auf einer im Sommer beginnenden Welttournee mit Zwischenstopps bei den Southside & Hurricane-, Glastonbury- sowie Reading & Leeds-Festivals und in ganz Europa zum Leben erweckt. Headline-Termine in Großbritannien und den USA werden in Kürze bekannt gegeben.
»Sweep It Into Space« – der Name des neuen Albums von Dinosaur Jr. passt perfekt. Auf ihrem mittlerweile 13. Longplayer nimmt uns das Trio wieder mal mit in ihr ganz eigenes Indie-Rock-Universum.Dort treffen wir neben J Masics, Lou Barlow und Murph erstmals auch Kurt Vile, der die Platte mitproduzierte. Für die Aufnahme ging es wie gewohnt in Amherst’s Biquiteen.Eigentlich sollte »Sweep It Into Space« bereits im letzten Jahr erscheinen, aber wie vielen Musikern machte die Corona-Pandemie auch Dinosaur Jr. einen Strich durch die Rechnung.Jetzt ist es aber endlich so weit. Wie »Sweep It Into Space« klingt, verrieten sie unter anderem bereits mit der Single »I Ran Away«.Und die zeigt: Dinosaur Jr. setzen 2021 weniger auf Überraschungen als auf Signature-Sound. Genau so soll es sein. Hier ist »Sweep It Into Space«. Dinosaur Jr. Webstore Exclusive auf Opaque Light Purple Blast Vinyl. Nur 300 Stück verfügbar. »Sweep It Into Space« ist Dinosaur Jr. s erstes neues Album seit dem 2016 erschienenen »Give A Glimpse Of What Yer Not« und setzt den vielleicht besten »Second Act« aller Zeiten einer Band fort. Ursprünglich für Mitte 2020 geplant, wurde der zeitliche Ablauf dieser Platte durch das Auftreten von Corona vereitelt. Aber es bräuchte mehr als nur eine Pandemie, um die exquisite Power dieses Trios zu dämpfen, wenn es einmal in Fahrt ist. Und »Sweep It Into Space« ist ein Meisterwerk von auf den Punkt gebrachter Energie. In den Jahrzehnten seit der Veröffentlichung von Dinosaur Jr. s Triptychon an Gründungs-Alben ist klar geworden, dass ihr Sound, der einst als eine Form von fast gezähmten Lärm gefeiert wurde, eher eine Art voll funktionierende Popmusik ist / war / immer war. Im Zentrum von allem, was sie taten, standen schon immer Melodien. Was Dinosaur Jr. produzieren, ist nichts anderes als eine schöne neue Version des Rock-Kontinuums - Riff, Power, Beat und Sehnsucht, geschaffen mit einem Blick in die unendliche Zukunft. Aufgenommen wie immer in Amherst's Bisquiteen Studio, begannen die Sessions für »Sweep It Into Space« im Spätherbst 2019, nach einer Westküsten-/Südost-Tour. Der einzige zusätzliche Musiker, der dieses Mal zum Einsatz kam, war Kurt Vile, der das Album mitproduzierte und die 12-saitige Leadgitarre auf dem beschwingten »I Ran Away« spielte. J Mascis' Stimme ist sofort eingängig über den aufsteigenden, elektrisierenden Gitarrenlinien. Wie es für Dinosaur Jr. typisch ist, schrieb und singt Lou Barlow zwei der Dutzend Stücke des Albums (und liefert mit »Garden« seinen vielleicht besten Dinosaur-Beitrag), und Murphs Schlagzeug-Spiel treibt die Platte an wie ein Go-Cart aus der Hölle. Lous Songs sind hier so elegant wie immer. Js Tracks fließen und blühen in den verschiedenen Richtungen, die er oft verfolgt. Aber es gibt nur sehr wenige Momente, in denen man nicht wüsste, dass man Dinosaur Jr. hört, selbst wenn man die Nadel mit verbundenen Augen an irgendeiner Stelle der Platte ansetzen würde. Sie haben einen unverwechselbaren Sound. Mit »Sweep It Into Space« erweitern sie ihr persönliches Universum weiter, ohne jemals ihren zentralen Kern zu verlieren.
»Somewhere Under The Rainbow« zeigt Neil Young mit den Santa Monica Flyers, live aufgenommen im Rainbow Theatre in London.Es handelt sich um eine legendäre Show, die bis heute für ihre völlig spontane und fulminante Darbietung gefeiert wird, bei der Neil Young (Gesang, Gitarre) mit der Star-Band von Nils Lofgren (Lead- und Rhythmusgitarre, Klavier, Akkordeon, Gesang), Ben Keith (Pedal Steel Guitar, Gesang), Billy Talbot (Bass, Gesang) und Ralph Molina (Schlagzeug, Gesang) auftrat.In einer Nacht voller hochkarätiger Auftritte und halb aus den Angeln gehobener Klänge hat das Konzert in den letzten 50 Jahren einen mythischen Ruf erlangt. Alle Musiker befanden sich in einem Zustand der freien Form und gingen bei jedem Stück in die Vollen. Dieses Live-Album fängt einen Sound und eine Seele ein, die aufgrund ihrer Kühnheit immer noch laut nachhallen, und ist unter Neil-Young-Fans ein ebenso unkonventioneller wie unvergesslicher Erfolg. Die Liner Notes von Recording Engineer Pete Long tauchen mitten in das kontroverse Konzert ein und helfen dem Hörer, einen Ort und eine Zeit wieder zu erleben, die sich nicht wiederholen werden.Das Album gehört zur »Official Bootleg Series« (OBS) von Neil Young. Dabei handelt es sich um früher illegal kursierende Konzertmitschnitte, bei denen Young die Zuschaueraufnahmen durch offizielle eigene Mitschnitte in besserer Qualität und neu remastert ersetzt hat. Covergrafiken und sonstige Gestaltung wurden von den Original-Bootlegs übernommen.Achtung: Klangtechnisch stark verminderte Bootleg-Qualität
Kaum eine deutsche Band hat es seit ihrer Gründung vor gut 30 Jahren geschafft, einen so einzigartigen musikalischen Kosmos zu erschaffen wie die deutsche Band Bohren & der Club Of Gore aus Mühlheim. Mit ihren düsteren Instrumentalstücken konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fangemeinde erspielen, und namhafte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin und Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen. Das wunderbar betitelte »Bohren For Beginners« versammelt alle Highlights des Bohren-Katalogs in teilweise neu abgemischten Versionen sowie einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau als Einstiegsdroge sowohl für Newcomer als auch für eingefleischte Fans interessant ist. Da ein großer Teil des Bohren-Backkatalogs schon seit Jahren gelöscht ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts von ihrer Qualität verloren haben und auch in 20 Jahren noch für Gänsehaut sorgen werden. 3LP-Set in einem schicken Trifold-Sleeve
"Fear Inoculum" ist das Grammy-prämierte Meisterwerk von Tool. Nach der Veröffentlichung der limitierten Single-Pressung des 5-Disc-Vinyl-Boxsets ist dieses von der Kritik gefeierte Album nun als 3-Disc 180-Gramm-Set mit neuem Artwork in einem dreifachen Klappcover und einem exklusiven Poster erhältlich. Zu den Mitgliedern von Tool gehören Schlagzeuger Danny Carey, Gitarrist Adam Jones, Bassist Justin Chancellor und Sänger Maynard James Keenan.
Eine Aufnahme von Neil Youngs Überraschungsauftritt im New Yorker Bottom Line am 16. Mai 1974 kursiert schon seit Jahrzehnten in Fankreisen, aber jetzt sie endlich offiziell als Teil von Youngs neuer offizieller Bootleg-Serie veröffentlicht. Er nennt es The Bottom Line - "Citizen Kane Jr. Blues".In Neil Youngs langer und geschichtsträchtiger Karriere haben einige Konzerte durch die Praxis des Bootlegging einen geradezu epischen Ruf erlangt. Endlich veröffentlicht der große kanadische Rocker auch 'bootlegged' Aufnahmen, die als Vinylversionen erhältlich sind. Jetzt ist das Konzert im Bottom Line in New York vom 16. Mai 1974 an der Reihe. Citizen KANE JR. BLUES enthält Pushed It Over the End, einen Song, der durch die Entführung von Patti Hearst inspiriert wurde und den er damals "Citizen Kane Jr. Blues" nannte, sowie Live-Previews von Long May You Run, On the Beach, Motion Pictures (bis heute die einzige erhaltene Live-Performance) und Pardon My Heart.
2021 jährt sich die Veröffentlichung von Blizzard of Ozz in den USA zum 40. Mal. Diese Neuauflage dieses Hardrock-Meisterwerks zeigt Ozzys musikalische Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Gitarrenhelden Randy Rhoads.
Dieser Konzertabend in Paris zeigte nicht nur das Mark III Line-up in Bestform, sondern dokumentiert auch die letzte Show zusammen mit Ritchie Blackmore, der die Band verließ, um Rainbow zu gründen. Eine fulminante Show vor Tausenden begeisterter Fans in der Palais des Sports Arena, mit über 2 Stunden grandioser Rockmusik und so kraftvollen wie faszinierenden Schlagzeug- und Gitarrensoli. Ein zeitgenössisches Dokument über den Einfluss von Deep Purple auf die Welt des Rock.
Mit einer imponierenden Leichtigkeit bewegt sich ihr Sound zwischen New Yorker Ikonen wie Talking Heads, The Strokes und Television, aber auch aktuellen Post Punks Bands wie Squid. Wenn Geese aufbrausende Gitarrenriffs scheinbar spielerisch zusammen mit melancholisch tiefgreifenden Texten und dynamisch abwechslungsreichen Strukturen bringen, ist es diese Mischung aus experimentellen Ideen, eingängigen Melodien und einer jugendlichen »Sturm und Drang«-Energie, welche das Debütalbum der noch jungen Band so besonders macht. Das Projekt der fünf Teenager-Freunde verbindet die rastlose Sorge um die Zukunft mit der aufgestauten Frustration über die Gegenwart - eine Perspektive, die in der heutigen unsicheren und schnelllebigen Welt nur allzu bekannt ist. Vielleicht macht es darum Sinn, dass die mysteriöse Figur auf dem Albumcover auch aus einem Traum geboren wurde: seltsam fremd und doch irgendwie vertraut. Großer internationaler Buzz mit Features und Reviews von Pitchfork bis Guardian und Album des Monats bei Rough Trade Stores im Dezember.
Flüstern, Grollen, Scheppern, Abfahrt. Von der emotionalen wie detailgeladenen Musik des Berliner Noise-Rock-Duos mag man sich zwar immer wieder gern niederstrecken lassen, doch es geht hier um so viel mehr als um bloße Überwältigung.Das neue Album »Widergeburt« verdichtet das Prinzip Dÿse dabei wie noch nie - ein Ameisenhaufen aus großen, kleinen und verdammt abgedrehten Ideen. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena ihren Ausgang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Beschäftigt man sich mit der Musik der beiden gelangt man immer wieder an die zentralen Eckpunkte: Haltung, Intensität, D.I.Y., Live, Energie. Darüber hinaus irritieren Dÿse gern das System, auch das eigene, und würden nicht ohne den mitgelieferten Humor funktionieren.Soviel zur Ausgangsposition, wer wirklich noch mehr Hard Facts braucht, möge bitte ein Crowdfunding für ein Dÿse-Biopic ins Leben rufen.
30 Jahre sind vergangen, seit Metallica ihr Album »Metallica«, auch bekannt als »The Black Album«, veröffentlichten.Zum Jubiläum dieses Heavy-Metal-Meilensteins legt die Band das Album 2021 noch einmal auf. Aber das ist noch längst nicht alles. Neben einer remasterten CD und Doppel-LP gibt es eine drei CD-Box und eine Limited Super Deluxe Box.»Metallica« erschien ursprünglich am 12. August 1991. Es ist das fünfte Album der US-amerikanischen Heavy-Metal-Band. Den Beinamen »The Black Album« erhielt es aufgrund seines schlichten und nahezu komplett schwarzen Cover-Artworks.Die Platte umfasst insgesamt zwölf Lieder, die Metallica zusammen mit dem kanadischen Produzenten Bob Rock bei »One on One Recording« in Los Angeles, Kalifornien aufnahmen. Diese Zusammenarbeit sollte ein neues Kapitel in ihrem Schaffen bedeuten. Statt langer, progressiver Songs schrieben James Hetfield, Kirk Hammett, Lars Ulrich und Jason Newsted nun kürzere, einfachere, aber dafür eingängigere Songs. Dazu gehören auch die fünf Singles »Enter Sandman«, »The Unforgiven«, »Nothing Else Matters«, »Wherever I May Roam« und »Sad But True«.Der Erfolg ihres musikalischen Umdenkens ließ nicht lange auf sich warten: »Metallica« landete in zehn Ländern auf Platz eins der Charts, darunter die USA, Großbritannien und Deutschland. In Deutschland blieb es ganze 150 Wochen in den Albumcharts. Mit weltweit mehr als 28 Millionen verkauften Exemplaren ist es zudem das meistverkaufte Metal-Album aller Zeiten.Das remasterte Album erscheint im September 2021 als CD und Doppel-LP sowie als 3-CDs-Box mit dem Album, einer »Demos & Roughs«-CD und der 13-Track-Live Compilation »Wherever We May Roam«. Das absolute Highlight der Jubiläumseditionen ist jedoch die Limited Super Deluxe Box mit sechs LPs, 14 CDs und sechs DVDs sowie zahlreichen weiteren Extras, darunter ein 120-seitiges Hardcoverbuch.Und, als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, präsentieren Metallica am 1. Oktober 2021 noch ein weiteres Album zur Feier ihres »Black Album«, und zwar das »The Metallica Blacklist«-Coveralbum. Dafür haben sich 53 verschiedene Künstler jeweils einen Song des Albums vorgenommen und ihm eine völlig neue, eigene Interpretation verpasst. Mit dabei sind Stars wie Elton John, Miley Cyrus oder Chad Smith von den Red Hot Chili Peppers. Alle Einnahmen, die Metallica durch die Albumverkäufe von »The Metallica Blacklist« erzielen, spenden sie und die mitwirkenden Künstler zu gleichen Teilen an Metallicas eigene Foundation »All Within My Hands« und je eine gemeinnützige Institution der Wahl.Beide Metallica-Releases erscheinen auf dem bandeigenen Label »Blackened Recordings«.
Neil Young war 26, als er den größten Erfolg seiner Karriere landete. "Harvest" ist ein Meisterwerk.Drei Soloalben hatte Neil Young also schon hinter sich, als er im Februar 1972 das Album "Harvest" herausbringt. Mit "Harvest" trifft Neil Young ins Herz der Massen. Es wird das bestverkaufte Album des Jahres 1972 in den USA und enthält seinen einzigen Billboard-Nummer-Eins-Hit ever: "Heart Of Gold". Insgesamt wurde das Album bislang über 7 Millionen mal verkauft.Sein Mitmusiker auf dem Album sind Linda Ronstadt, David Crosby, Graham Nash, Jack Nitzsche, James Taylor, Ben Keith u.a. Bestmögliche Tonqualität ist durch das High End Mastering von Chris Bellman at Bernie Grundman Mastering, Hollywood , CA. und durch Verwendung der Original Analog-Master-Tapes garantiert. Die den US-Originalen exakt nachempfundenen Cover enthalten natürlich auch alle im Original verwendeten Beilagen. Für höchste Press- und Materialqualität bürgt mit Pallas eines der weltweit renommiertesten Presswerke. Bekanntermaßen ist ja Neil Young ein bekenndender Anhänger des analogen Sounds und Tonträgerformats, dafür soll hier die persönliche Freigabe der Presswerkzeuge und der peniblen Prüfung von Anpressungen stehen. Hier steht der optimale Hörgenuss im Vordergrund! Und gibt es etwas Besseres als ein hochwertiges Vinyl-Album sein Eigen zu nennen?
»Isn't Anything« und »Loveless« wurden für die Deluxe-LPs vollständig analog gemastert und für die Standard-LPs aus neuen, hochauflösenden, unkomprimierten digitalen Quellen gemastert, wobei beide zum ersten Mal überhaupt auf breiter Basis erhältlich sein werden. Vollständig analoge Schnitte von mbv werden ebenfalls zum ersten Mal weltweit auf Deluxe und Standard LPs erhältlich sein. my bloody valentine, das Quartett aus Bilinda Butcher, Kevin Shields, Deb Googe und Colm Ó Cíosóig, wird weithin als eine der bahnbrechendsten und einflussreichsten Gruppen der letzten vierzig Jahre verehrt. In einer Ära, in der Gitarrenbands bestenfalls einen Retro-Klassizismus verkörperten, klangen My Bloody Valentine nicht nur anders als alle ihre Zeitgenossen, die Band schaffte das seltene Kunststück, wie die Zukunft zu klingen. Mit ihrem Debütalbum Isn't Anything (ursprünglich 1988 erschienen) revolutionierten My Bloody Valentine die alternative Musik und läuteten einen neuen Ansatz in der Gitarrenmusik für kommende Generationen ein. Das Album brachte einen Sound hervor, der zur Vorlage für tausende neuer Subgenres wurde und eine neue Herangehensweise an Gitarrenmusik und Studioproduktion einläutete. Es war nicht nur eine neue Art von Musik, sondern ebnete auch den Weg für eine neue Art von Journalismus, der Vergleiche mit Urphänomenen anstellte und die Auswirkungen der Musik auf die Psyche aufzeigte. Shields und Butcher sangen häufig in einem ähnlichen Stimmumfang, der ihre Stimmen miteinander verschmelzen ließ. Dies hatte den Effekt, dass ihre Geschlechter nicht mehr zu unterscheiden waren, bis zu dem Punkt, an dem ihre Stimmen als eine weitere melodische Schicht verwendet werden konnten, um die schwindelerregenden Klänge von Shields' Gitarren zu ergänzen. Mit ihrem Debütalbum Isn't Anything (ursprünglich 1988 erschienen) revolutionierten my bloody valentine das Genre der Alternative Music und läuteten einen neuen Ansatz in der Gitarrenmusik für kommende Generationen ein. my bloody valentine, das Quartett bestehend aus Bilinda Butcher, Kevin Shields, Deb Googe und Colm Ó Cíosóig, wird weithin als eine der bahnbrechendsten und einflussreichsten Gruppen der letzten vierzig Jahre verehrt. In einer Ära, in der Gitarrenbands bestenfalls einen Retro-Klassizismus verkörperten, klangen my bloody valentine nicht nur anders als alle ihre Zeitgenossen, die Band schaffte das seltene Kunststück, wie die Zukunft zu klingen. Mit ihrem Debütalbum Isn't Anything (ursprünglich 1988 erschienen) revolutionierten my bloody valentine das Genre der Alternative Music und läuteten einen neuen Ansatz in der Gitarrenmusik für kommende Generationen ein. Das Album brachte einen Sound hervor, der zur Vorlage für tausende neuer Subgenres wurde und eine neue Herangehensweise an Gitarrenmusik und Studioproduktion einläutete. Es war nicht nur eine neue Art von Musik, sondern ebnete auch den Weg für eine neue Art von Journalismus, der Vergleiche mit Urphänomenen anstellte und die Auswirkungen der Musik auf die Psyche aufzeigte.
2025 beginnt das nächste Kapitel von Bon Iver: »SABLE, fABLE«, das bei Jagjaguwar erscheint, ist das erste Album des Projekts von Justin Vernon seit sechs Jahren und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im letzten Herbst erschienenen »SABLE,« EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten.Noch vor der Veröffentlichung im April wird Bon Iver am Valentinstag mit »Everything Is Peaceful Love« offiziell in die fABLE-Ära eintreten. Die Single wird zusammen mit einem Musikvideo erscheinen, das von Filmemacher John Wilson (HBO's How To with John Wilson) gedreht und geschnitten wurde.»SABLE, fABLE« wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf »If Only I Could Wait«, einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand.Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist (»Everything Is Peaceful Love«). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist (»Walk Home«). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person oder einem Liebhaber verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
Die GRAMMY®-gekrönten Progressive-Music-Titanen Dream Theater melden sich mit ihrem 16. Studioalbum »Parasomnia« zurück - eine Ankündigung, die satte 15 Jahre auf sich warten ließ. Es ist das erste Album mit der legendären Besetzung Sänger James LaBrie, Gitarrist John Petrucci, Bassist John Myung, Keyboarder Jordan Rudess und Schlagzeuger Mike Portnoy seit »Black Clouds & Silver Linings« von 2009.»Parasomnia« wurde von Petrucci produziert, von James »Jimmy T« Meslin aufgenommen und von Andy Sneap abgemischt. Hugh Syme hat erneut seine kreative Vision für das Cover-Artwork beigesteuert. Vom Opener »In The Arms Of Morpheus« bis zum abschließenden »The Shadow Man Incident« kehren Dream Theater mit einer Sammlung von Songs zurück, die zeigen, weshalb die Band seit vier Jahrzehnten eine treue Fangemeinde hat. Mit einer Spielzeit von 71 Minuten nimmt »Parasomnia« den Hörer mit auf eine musikalische Reise, die seit Beginn der Karriere zum Synonym für die Band geworden ist.
The Cranberries - Dolores O'Riordan, Noel Hogan, Michael Hogan und Fergal Lawler - wurden in den 1990er Jahren in aller Stille zu einer der erfolgreichsten Bands der Welt. Mit O'Riordans bemerkenswerter Stimme und ihren unvergesslichen Melodien erreichte die Gruppe eine Reihe von Top-10-Alben und -Singles in Großbritannien und den USA.Dreams: The Collection umfasst 11 ihrer bekanntesten Titel, darunter ihre unvergesslichen Songs Linger und Zombie. Diese Sammlung bringt den unglaublich erfolgreichen CD-Titel auf Vinyl, der sich bisher allein im Vereinigten Königreich über 100.000 Mal verkauft hat.
Der Weg des Riesenhirschs Mit ihrem ersten Album »Dogrel« wurden Fontaines D.C. 2019 als Post-Punk-Revival-Hoffnung aus Irland mit Bands wie Idles verglichen. Ihr Debüt erreichte auf Anhieb die Top 10 der britischen Charts. Das zweite Album der Band aus Dublin brachte 2020 Platz zwei in Großbritannien, Nominierungen bei den Grammys, Brit Awards und Ivor Novello Awards und ausverkaufte Konzerte, zum Beispiel im berühmten Alexandra Palace in London, ein.Musikalischer Protest, ungeschminkt und laut, heißt das Geheimrezept, das das Quintett, bestehend aus Grian Chatten (Gesang), Carlos O’Connell (Gitarre), Conor Curley (Gitarre), Conor Deegan III (Bass), und Tom Coll (Schlagzeug), 2022 weiter verfeinert: auf seinem dritten Album »Skinty Fia«.Der Titel, ein umgangssprachliches irisches Schimpfwort, lässt sich grob mit »Verdammnis des Rehs« übersetzen. Die Schreibweise wurde allerdings anglisiert und die Bedeutung über Generationen hinweg verwässert.Zehn neue Songs haben Fontaines D.C. für »Skinty Fia« zusammen mit ihrem Produzenten Dan Carey aufgenommen, in denen sie ihre Heimat Irland, ihre eigene Identität in den Fokus der Betrachtung rufen. »Es geht darum, irisch zu sein und dies in London zum Ausdruck zu bringen, und was man mitnehmen kann, um sich mit seiner Heimat verbunden zu fühlen. Wir haben wirklich versucht, an den Dingen festzuhalten, die uns zu Iren gemacht haben. Es gibt eine gewisse Sentimentalität, wenn man in einem irischen Pub in London sitzt, umgeben von anderen Iren, und es ist 4 Uhr morgens, das Licht geht aus und man erinnert sich halb an diese alten Lieder. Andererseits hat das auch etwas Düsteres und ein wenig trostlos zu sein.«Düster ist auch die erste Single der Platte, der Song »Jackie Down The Line«, in der Sänger Grian Chatten äußerst schwermütig vom Scheitern einer Beziehung singt.»Teils bittersüße Romanze, teils düsterer politischer Triumph – die Lieder bilden letztlich einen Liebesbrief aus der Ferne, der eine zunehmend privatisierte Kultur beklagt, die Gefahr läuft, den Weg des ausgestorbenen irischen Riesenhirschs zu gehen«, so eine Beschreibung der Band.
»Pavement is in transition here-CRCR is a California album recorded on 32nd Street and Ninth Avenue in Manhattan...It's the sound of a great band gaining ambition, confidence, ability.« (Joe Levy, Village Voice)»An album electric with carefree swagger and ageless amplification« (Billboard)»A masterpiece, a record that continues to glimmer with unique brilliance two decades after its release« (Stereogum)